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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 5. Sep 2017, 11:32 
Pinkie Pie
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Viel Essen und Trinken, das Magnesium enthält. Gibt ja auch so Magnesium-Brausetabletten, Bananen oder sowas. Wärme soll wohl auch ganz gut sein.

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"Wir fliegen hoch, hoch, hoch und fallen tief, tief, tief
Zum Feuerball im Höhenflug
Die Welt ist nicht genug"


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Di 5. Sep 2017, 14:29 
Pinkie Pie
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Minibildchen

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Zum BeitragReckless hat geschrieben:
Vielleicht Schwimmen als Training? Hätte sonst auch Rückentraining empfohlen (:
_
Hat irgendjemand Tipps gegen Muskelkater? War gestern klettern, 3 Stunden lang, und heute kann ich mich kaum mehr bewegen, weil es so wehtut :mellow:

Prinzipiell gute Idee. :D

Hatte letztens auch Muskelkater des Todes und mir hat ein warmes Bad mit Zusatz ganz gut geholfen. Von Massagen oÄ würde ich erstmal absehen, da es das Muskelgewebe noch mehr zerstören kann. Leichte Bewegung ist gut, da die Flüssigkeit zwischen den Muskelfaserrissen so leichter abgebaut werden kann (hab ich gehört), doch kein großes Training natürlich.

Edit: Ne leicht erhöhte Eiweißzufuhr soll auch gut sein, wegen der Aminosäuren.

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"Courage is not the absence of fear. It is acting in spite of it." (Mark Twain)


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Di 5. Sep 2017, 20:55 
Pinkie Pie
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Zum BeitragFreya hat geschrieben:
Wollte jetzt doch nicht extra nen neuen Thread dafür eröffnen.

Was macht man gegen Rückenschmerzen bzw wie beugt man denen am besten vor?
Hab eigentlich ne recht gute Haltung (mehrfach ärztlich bestätigt), und hatte bisher auch nie wirklich Rückenprobleme, trotz leichter Skoliose. Vor nicht allzu langer Zeit hab ich nen neuen Nebenjob angefangen, war jetzt erst siebenmal da, merke aber deutlich, dass mein Rücken das nicht ganz so geil findet. Entweder ich sitze stundenlang an der Kasse und bewege nur meinen Oberkörper hin und her oder ich räume alleine mindestens zwanzig 10-30 kg schwere Kisten aus den Regalen. Das ist ne Bewegung, die meist von recht weit unten bis über Schulterhöhe geht. Ich versuche schon immer, in die Knie dabei zu gehen statt den Rücken zu beugen, aber heute wurde mir dabei wirklich richtig übel und seitdem tut selbst normales Laufen ohne zusätzliches Gewicht weh. Merke auch, dass es seit ich angefangen hab quasi bei jeder Bewegung leicht knackst dort.

Was kann ich tun, damit ich mir den Rücken nicht völlig versaue? Wie gesagt, ne gute Haltung hab ich eigentlich schon und die Hebe-Technik kenne ich auch. Evtl wäre es hilfreich, im Fitnessstudio zusätzlich die Rückenmuskulatur noch ein wenig zu trainieren, oder? Bisher hab ich dem immer nur eine Übung gewidmet. Oder gibt es sonst noch Tipps und Tricks?


Yoga! Seitdem ich wirklich regelmäßig Yoga mache und dabei auch ein paar Übungen explizit für den Rücken, habe ich fast gar keine Probleme mehr. Vorher ging es mir genauso wie dir.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Do 28. Sep 2017, 03:44 
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Weiblich 
BeitragVerfasst: Do 28. Sep 2017, 08:33 
Pinkie Pie
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Am Auge würd ich persönlich ja nicht rumschlampern. Da gäbe es nichts was mich davon abhalten würde sehr(!) zeitnah beim Arzt zu stehen.

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Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
~ Aristoteles


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Do 28. Sep 2017, 22:44 
Pinkie Pie

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Ich habe das manchmal ein paar Tage, bevor ich eine Bindehautentzündung bekomme. Würde noch ein oder zwei Tage abwarten und dann ggf. zum Arzt gehen - aber wie Glückskind schon gesagt hat: Beim Auge würde ich es auch nicht einfach so belassen.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Di 3. Okt 2017, 20:22 
Pinkie Pie
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Minibildchen

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Angeregt durch eine Diskussion woanders: Kann man im Übergewicht verhungern?

Beispiel:
Jemand, der sich nährstofftechnisch relativ normal ernährt (also weder übermäßig gesund noch übermäßig ungesund), aber dennoch aufgrund konstanten Kalorienüberschusses im mittleren Übergewicht ist, wird Opfer einer landesweiten Hungersnot. Vor deren Eintritt ist er (abgesehen vom Gewicht) kerngesund in allen Bereichen. Die Hungersnot ist so krass, dass er überhaupt keine Möglichkeit mehr bekommt, irgendetwas zu essen und er kann nur noch Wasser trinken, davon jedoch genug. Die Not dauert Wochen an und er nimmt höchstwahrscheinlich recht schnell viel ab, befindet sich jedoch immer noch im Übergewicht oder höheren Normalgewicht. Ist es nun möglich, dass er daran stirbt? Oder würde er so lange weiter abnehmen, bis er stark untergewichtig ist und dann erst sterben?

Einerseits würde er vermutlich länger leben als sein Kumpel, der sich mit gleichen Nährstoffverhältnissen ernährt hat, aber weniger Fett gespeichert hat bzw. normalgewichtig war. Aber würde er auch länger als dieser Leben, wenn sich eben jener Kumpel vor der Hungersnot sehr gesund ernährt hätte? Könnte es sein, dass der Kumpel ihn dann überlebt, da er mehr Nährstoffvorrate aufweisen kann? Andererseits - könnte er die überhaupt nutzen, wenn ihm die Energiespeicher (Fettpolster) fehlen?

Am günstigsten würde es wohl für einen fetten Menschen ausgehen, der sich sehr nährstoffreich (sowohl Mikro als auch Makro) ernährt. Oder doch nicht? :nerd:

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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mi 4. Okt 2017, 20:49 
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dazu gabs sogar mal eine Studie, Freya.
http://www.zeit.de/2015/43/ernaehrung-v ... st-stimmts

aber ja, dem dickeren Menschen fehlen ja ebenso die ganzen Nährstoffe während der Hungerphase, die man ja nicht aus Fett gewinnen kann bzw in Fett speichern kann. Deswegen wird er wohl daran sterben.

______________________
Geradeaus kann man nicht sehr weit kommen.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2017, 23:00 
Legende

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War jetzt beim Arzt und er meint alles wäre top. :mellow: Zwar sind die Beschwerden deutlich weniger geworden, durch „selbstständige Behandlung“ von Befeuchtungstropfen aber irgendwie fühlt sich das Auge trotzdem komisch an. Hole mir einfach zusätzlich noch einen Termin bei nem Arzt in meinem Studienort, was eh noch dauert dann bis dahin. Für den Fall, dass es nicht besser wird.


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BeitragDieser Beitrag wurde gelöscht durch Misery am Sa 7. Okt 2017, 23:02.
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Weiblich 
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 16:32 
Flamingo
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Zum BeitragFreya hat geschrieben:
Angeregt durch eine Diskussion woanders: Kann man im Übergewicht verhungern?


Ich hab mal eine Doku geguckt, da ging es um Übergewichtige Kinder in Amerika (im Zusammenhang mit Schulspeisung etc.). Da hat ein Kinderarzt gesagt, dass mangelernährte übergewichtige Kinder ein riesen Problem seien. Diese Kinder "verhungern" in diesem Sinne nicht, erleben aber Mangelerscheinungen (bis zum Erblinden!!) die man vom Verhungern kennt. Finde die Doku leider nicht mehr, sollte ich darüber stolpern, verlinke ich sie.


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