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Wer wäre der beste Präsident der USA?
Donald Trump (R) 0%  0%  [ 0 ]
Bernie Sanders (D) 100%  100%  [ 2 ]
Elizabeth Warren (D) 0%  0%  [ 0 ]
Joe Biden (D) 0%  0%  [ 0 ]
Abstimmungen insgesamt : 2
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BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2019, 17:40 
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News zur US-Präsidentschaftswahl werden sich demnächst wieder häufen. Für Interessierte ist das formelle Rennen jetzt spätestens in vollem Gange, seit Elizabeth Warren (Dems) vor zwei Wochen ihre Teilnahme am Rennen bestätigt hat. Bis News kommen, die für normale Menschen in Deutschland interessant sind, wirds aber noch n klein wenig länger dauern.
Das Feld an Kandidaten ist aktuell noch extrem groß; sobald es sich auf vielleicht sechs realistische Dem-Kandidaten oder so eingegrenzt hat, ist es hier auch Zeit für ne Umfrage.

Für die Repubikaner wird vermutlich Donald Trump antreten.
Trump ist innerhalb seiner Partei umstritten, u.a. weil er den Kurs sehr von Konservativismus nach Reaktionismus verschiebt, aber ein amtierender Präsident hat immer sehr hohe Chancen für nen Sieg und Trump ist beliebter, als die Presse es darstellt. Es gibt andere Reps, die Interesse bekundet haben, z.B. abermals John Kasich. Das wird aber wohl nur wichtig werden, wenn Trump noch vor den Wahlen des Amtes enthoben wird.
Wegen Übersättigung kriegt man dazu in Deutschland nicht mehr wirklich viel mit, aber der Präsident der Vereinigten Staaten wird noch immer vom FBI und Sonderermittler Robert Mueller wegen des Verdachtes untersucht, heimlich Befehle von Putin angenommen und ausgeführt zu haben. Das "any minute now..." wird langsam zum Meme, aber solche Untersuchungen dauern einfach. Die Watergate-Untersuchung dauerte ebenfalls über zwei Jahre.

Die mögliche Kandidatenfeld bei den Demokraten ist sehr (!) groß aktuell, und die Patei wird seit Ende 2016 allgemein als führungslos verstanden, während diverse junge Individuen in den Midterms neulich populär wurden und die Partei in Richtung demokratischen Sozialismus ziehen.
Beispiele für Kandidaten und mögliche Kandidaten: John Delaney, Tulsi Gabbard, Richard Ojeda, Elizabeth Warren, Joe Biden, Kirsten Gillibrand, Beto O'Rourke, Bernie Sanders.
Hillary Clinton tritt nicht nochmals an.
Kann auch gut sein, dass sich im tatsächlichen Rennen ein von mir grad ungenannter Name als prominent erweist, aber mit den genannten kann man sich auf jeden Fall vertraut machen.

Kanye West, The Rock, Mark Zuckerberg, Oprah Winfrey und dergleichen treten wohl alle auch nicht an. Angelina Jolie, Akon und John McAfee vielleicht/vermutlich schon.

Vorherige Threads:
Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012
Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016
Im 2016-Thread auf der allerletzten Seite auch noch weitere Zusammenfassungen zur aktuellen Situation. Alle weiteren News ab jetzt hier.

Wie beurteilt ihr persönlich Trumps Chancen? Habt ihr euch mit möglichen Gegnern beschäftigt?

Hier n Test für 2020: https://www.isidewith.com/elections/202 ... ntial-quiz
Das ist aber noch sehr unverbindlich; es sind auch reine Fantasy-Kandidaten wie Michelle Obama drauf. Es geht eher darum, dass die Fragen sehr aktuell sind. Wir sind natürlich keine Amis, aber wir können ja so tun als ob.
Ich habe die höchste Übereinstimmung mit Bernie Sanders - 86%. Mir war aber bereits bekannt, dass der Mann und ich dieselben politischen Einstellungen haben.

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Zuletzt geändert von Leprechaun am Mo 4. Nov 2019, 23:18, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2019, 00:56 
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BeitragVerfasst: So 27. Jan 2019, 01:45 
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Trumps engster Kreis wird weiterhin nach und nach verhaftet (Vorgestern Roger Stone), sein Shutdown endet nach 35 Tagen vorerst für ihn komplett erfolglos. Seine Beliebtheit wurde auch unter seinen Fans hart dadurch angekratzt, dass er 800.000 unschuldigen Leuten mal eben nen Monat lang die Lebensgrundlage entzogen hat um seine beknackte Mauer durchzusetzen, die er niemals kriegen wird. Nur kurz zur Mauer; man muss dazu auch bedenken, selbst wenn er zum Start seine fünf Milliarden kriegen würde, würden die nur nen kleinen Teil der Mauer ermöglichen - das Projekt an sich benötigt viele, viele Jahre, und egal wer Trumps Nachfolger wird, er wird niemals die Mauer beenden lassen, weil die Mauer einfach nur ne Möglichkeit zur Geldwäsche für Trump/Putin/Roman Abramovich(?) ist. Außerdem bin ich n Fan davon, dass die Mauer seit einigen Wochen eh nur noch ein Zaun ist, und bereits seit Monaten nicht mehr von Mexiko bezahlt wird, sondern von US-Steuerzahlern. Und Trump tut wie erwartet so, als hätte er nie von was anderem als nem Zaun gesprochen, und nie behauptet dass Mexiko das Teil zahlen würde. Ebenso wie er so tut, als wäre der Shutdown nicht seine Schuld, obwohl er wenige Tage vor dem Shutdown noch sagte, dass er die volle Schuld für einen potentiellen Shutdown auf sich nehmen würde. Das ist btw Narzissmus. Wolfsblut @ Eure Erziehung

Wie dem auch sei; Bernie Sanders wird die Tage seine Kandidatur offiziell ankündigen. Er überlegt ja schon seit einigen Monaten hin und her, und kann wohl den Umfragen nicht widerstehen.
Er hat aber auch einen Vorteil diesmal - er stieg für 2016 als ne Person ein, die kein normaler Mensch kannte, und hätte trotzdem fast Hillary Clinton besiegt, die seit knapp 30 Jahren extrem bekannt und beliebt ist. Für 2020 wird er einsteigen als der populärste individuelle Politiker der USA.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Feb 2019, 04:39 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Er hat aber auch einen Vorteil diesmal - er stieg für 2016 als ne Person ein, die kein normaler Mensch kannte, und hätte trotzdem fast Hillary Clinton besiegt, die seit knapp 30 Jahren extrem bekannt und beliebt ist. Für 2020 wird er einsteigen als der populärste individuelle Politiker der USA.

Schade halt dass er fucking alt ist.

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BeitragVerfasst: Mo 4. Feb 2019, 03:06 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Schade halt dass er fucking alt ist.
Wenn er 2021 sein Amt antritt, ist er am Ende 88. Er würde halt tatsächlich mit hoher Wahrscheinlichkeit im Amt sterben.
Obama war sehr fit und jung, und ist im Amt sichtlich unnormal schnell äußerlich gealtert.
Trump ist 2025 79 Jahre alt. Er fällt jetzt schon noch mehr aus dem Leim als vorher schon. Er hat die Ernährung eines Müllschluckers und ist morbide adipös. Außerdem zeigt er Anzeichen von beginnendem Alzheimer. Wenn man sich Interviews mit ihm von 2000 gibt, sogar Interviews von 2010 - er spricht in kohärenten Sätzen und ist definitiv nicht weniger eloquent als Obama es ist. Das Stream-of-Consciousness-Gelaber das man mit ihm verbindet, wo er mitten im Satz seinen Punkt vergisst, ist erst n paar Jahre alt.

"Look, having nuclear - my uncle was a great professor and scientist and engineer, Dr. John Trump at MIT; good genes, very good genes, OK, very smart, the Wharton School of Finance, very good, very smart - you know, if you’re a conservative Republican, if I were a liberal, if, like, OK, if I ran as a liberal Democrat, they would say I’m one of the smartest people anywhere in the world - it’s true! - but when you’re a conservative Republican they try - oh, do they do a number - that’s why I always start off: Went to Wharton, was a good student, went there, went there, did this, built a fortune - you know I have to give my like credentials all the time, because we’re a little disadvantaged — but you look at the nuclear deal, the thing that really bothers me - it would have been so easy, and it’s not as important as these lives are — nuclear is powerful; my uncle explained that to me many, many years ago, the power and that was 35 years ago; he would explain the power of what’s going to happen and he was right, who would have thought? - but when you look at what’s going on with the four prisoners - now it used to be three, now it’s four - but when it was three and even now, I would have said it’s all in the messenger; fellas, and it is fellas because, you know, they don’t, they haven’t figured that the women are smarter right now than the men, so, you know, it’s gonna take them about another 150 years - but the Persians are great negotiators, the Iranians are great negotiators, so, and they, they just killed, they just killed us."

Außerdem dieses Zeug, wo er bei wichtigen Treffen verwirrt im Kreis oder in die falsche Richtung läuft. "Trump wanders off again" ist ne regelmäßige Headline. Es wurde neulich auch wieder bekannt, dass er quasi kaum noch arbeitet. Teilweise ein kurzes Essen mit Pence und ansonsten guckt er den Rest des Tages TV und spielt mit Twitter.
Das ist halt auch keine absurde Verschwörungstheorie oder so. Alzheimer ist bekannt als ne Krankheit, bei der, wenn die eigenen Eltern sie hatten, man selbst auch in massiver Gefahr ist. Fred Trump litt in seinen letzten Jahren an schwerem Alzheimer.

Mittlerweile ist es auch nicht mehr wirklich tabu, darüber zu sprechen, dass Reagans Alzheimer vermutlich bereits begann, als er noch im Amt war. Während des Kalten Kriegs potentiell halt. Lustiges Zeug.

Also ja, ich steh einerseits auf Sanders, aber andererseits wäre es ehrlich gesagt besser, wenn Leute in nem so krassen Amt bei Antritt noch unter 60 wären zumindest. Wahnsinnig alte Politiker sind ein Problem. Es ist schockierend, sich so Zeug wie die Befragungen von Zuckerberg oder Sundar Pichai anzugucken. Pichai, CEO von Google, wurde von Steve King (69) bei ner wichtigen Befragung zornig gefragt, wieso sein iPhone seiner Enkelin beim Spielen einer App plötzlich negative Dinge über ihren Opa gezeigt hat. Man sieht an der Stelle, wie das Leben aus Pichais Augen verschwindet. Steve King hat Macht über das Leben hunderttausender Menschen.

Ich neulich über Sanders:
Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Ich denke, Sanders sollte auch um seiner selbst Willen die Rolle des Kingmakers annehmen und damit auch gerne der Partei auf den Sack gehen. Sein Endorsement für wen auch immer wird extrem viel Einfluss haben.
Obamas Endorsement wird natürlich auch wieder einflussreich, aber Obama wird erst sehr spät im Rennen jemanden empfehlen, eigentlich fast schon erst wenn die Dems sich für ihren Kandidaten entschieden haben - und dann wird er halt diesen Kandidaten empfehlen, und nicht Trump.
Wenn Sanders jetzt damit anfangen würde ne Liste mit Bedingungen aufzustellen, die ein Dem-Kandidat, den er offen unterstützt, erfüllen muss - dann würden sich durchaus einige große Namen darum bemühen, dieser Liste schnell gerecht zu werden. Das wäre auch insgesamt sehr positiv. Der Mann wäre so viel gewinnbringender als Hirn und Hand für den neuen Kurs der Partei.

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BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 00:24 
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Stand aktuell.
Aktueller Favorit dürfte Sanders sein, mit Warren und Harris (und Biden?) in nicht nennenswerten Abständen dahinter. Warren und Harris stolpern sich beide mit sonderbaren Peinlichkeiten über die Füße. Warren wurde dabei ertappt, ihre indianische Abstammung erfunden zu haben, und Harris wurde dabei ertappt, darüber gelogen zu haben, im College Gras geraucht zu haben - zur Klarifizierung, sie hat erfunden gekifft zu haben, wohl um mehr relatable zu sein. Für die Dems ist sie recht konservativ, und stand in der Vergangenheit eh mehrfach gegen Legalisierung von Gras ein. Das ist so merkwürdig einfach nur auch. Erinnert an Clinton, wie sie 2016 mit Dabs und Pokemon ankam.
Ich hatte neulich noch was darüber geschrieben, dass Dem-Wähler höhere Ansprüche an ihre Vertreter haben als Rep-Wähler. Solche unnötigen Lügen sind da einfach nur sonderbar. Leprechaun @ Wie viel politische Neutralität braucht es im Klassenzimmer?
Elizabeth Warren und Kamala Harris sind ansonsten eigentlich ziemlich wählbare Politiker. Zumindest im Kontext der Auswahl der USA; hier in Deutschland würde man beide bei Mitte-Rechts einordnen und sie würden gut in die CDU passen. Warren ist noch etwas besser als Harris. Noch besser wäre meiner Ansicht nach wie gesagt Gillibrand, aber ihre Chancen wirken aktuell zweitrangig.
Über Sanders habe ich auch von Nicht-Unterstützen jetzt mehrfach Sätze gelesen wie "Ich respektiere, dass er seit Jahrzehnten konstant für dieselben Dinge einsteht, teilweise auch für Zeug, dass die Mainstream-Demokraten erst in den letzten paar Jahren aufgenommen haben". In dem Zusammenhang dann aber auch oft der Folgesatz "Es ist halt vielsagend, wie wenig er bewirkt hat in dieser Zeit".
So richtig "im Spiel" scheint er tatsächlich ja erst seit 2016 zu sein. Dafür hat er seither viel Bewegung losgetreten aber.

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Zuletzt geändert von Leprechaun am Do 28. Feb 2019, 00:48, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 18:47 
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Wer Quizzes mag, kann gerne mal schauen wie er selbst so steht zu den aktuell möglichen Kandidaten:
https://www.isidewith.com/elections/202 ... ntial-quiz

Ich bekomme nur Demokraten.
Erstaunlich.

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Interessant sind die Fragen unten, wo man sieht wie welcher Kandidat geantwortet hat. Das mochte ich auch immer an den Quizzes für die deutschen Wahlen.

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BeitragVerfasst: Do 28. Feb 2019, 00:42 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Ich bekomme nur Demokraten.
Erstaunlich.
In Deutschland wäre alles andere auch merkwürdig. Die Reps entsprechen ca. der AfD, die Dems ca. der CDU. Beide Parteien sind rechts, aber eine hat halt ein fettes Nazi-Problem und die andere nicht. Wobei bei den Dems aktuell wie gesagt einige Köpfe auftauchen, die das Establishment aufrütteln.
In Deutschland ist es nicht ganz so extrem, aber wir haben auch ein Übergewicht - nur 19% der Sitze im Bundestag werden von Parteien links der Mitte eingenommen. Wobei das ganze n bisschen komplexer ist; die CDU sowie die Demokraten sind wirtschaftlich eher rechts und sozial eher links, was in den meisten Fällen bereits ein wahnsinniger Fortschritt zu Parteien ist, die auch sozial rechts sind.

Das Dem-Establishment sabotiert jetzt bereits wieder Sanders:

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Das ist so albernes Zeug, bei dem man denken würde, dass Verschwörungstheoretiker es sich ausgedacht haben. CNN hetzt Sanders quasi kontinuierlich bezahlte Lobbyisten auf den Hals, um ihn in Interviews zu bedrängen, und bezeichnet die Lobbyisten dann in der Übertragung mit Zeug wie "Mutter," "Student" und "Wähler".
Das wird auch wieder noch tiefer gehen; nicht vergessen, dass 2016 nach den WikiLeaks über die krummen Aktionen der Dems Wasserman Schultz zurücktreten musste. Und jetzt halt derselbe Terz nochmal, und CNN und Co. spielen wieder mit. Und es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder funktionieren.
Der Grund dafür ist halt tatsächlich u.a. einfach, dass die Dems den aufschwingenden linken Flügel ihrer eigenen Partei klein halten wollen. Außerdem ist Sanders der Kandidat, der keine "Spenden" von Lobbys und dergleichen annimmt, und die meisten Karrierepolitiker fangen bei sowas an zu schwitzen. Hillary Clinton war ja der Kandidat, den wahnsinnig viele Firmen haben wollten. Trump war ebenfalls der Kandidat, den wahnsinnig viele Firmen haben wollten, jedoch andere. Die Firmen haben gewonnen.

Sanders in Interviews zu bedrängen ist recht schwer, weil er extrem gut debattiert. Eine Sache, die echt fehlt - es gab nie ne Debatte zwischen ihm und Donald Trump. Trumps üblicher Nicht-Stil würde bei Sanders nicht funktionieren, weil er nicht, wie Clinton, offensichtliche Lügen awkward weglachen würde, sondern darauf vorbereitet wäre.

//Ich hab ne Umfrage eingebaut.
Die ist sehr früh und ich werde sie zwischendurch nochmal aktualisieren. Die Amis wählen ja erst in etwas über eineinhalb Jahren. Keine Ahnung, wie viel Interesse hier überhaupt besteht, lol.
Ich sagte ja bereits, dass für ne Umfrage v.a. ein Dem-Feld notwendig war, und das haben wir jetzt. Geht zu 90% davon aus, dass einer dieser Namen schlussendlich der Dem-Nominee wird. Wenn ich mit der Auswahl falsch lag, zeichne ich ein erotisches Bigfoot-Bild und poste es hier.
Pls schreibt was, wenn ihr abstimmt. Siehe Wolfsbluts Post über mir für nen Wahl-O-Maten.

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BeitragVerfasst: Mi 13. Mär 2019, 00:13 
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Das Andrew Yang jetzt auf einmal ein Meme ist, ist schon die erste Entwicklung, die mich legitim überrascht.
Diese Staffel wird wieder ähnlich nice wie die letzte werden. Tatsächlich schade nur, dass Kanye diesmal doch nicht im Rennen ist. 2024 dann.

Lustig auch - würden die Dems sich jetzt geschlossen hinter Biden oder Sanders stellen, wäre die Wahl mit ner Chance an 100% gewonnen.

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BeitragVerfasst: Mo 25. Mär 2019, 10:33 
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The U.S. Special Counsel investigation, headed by Robert Mueller, concludes that there was no collusion between President Donald Trump's election campaign and Russian election interference, but does not reach a conclusion regarding allegations of obstructed justice.

Trump bleibt also vorerst weiterhin relevant. Sein Attorney General (Alle Infos zum Report kommen von ihm) verweigert aktuell die volle Freigabe des Reports an die Öffentlichkeit, was ungewöhnlich ist.
Dass Trump 2016 nicht tatsächlich direkt mit und für Putin gearbeitet hat, ist durchaus ne positive News, auch wenn man ihn gerne des Amtes enthoben sehen würde - die Konsequenzen aus dieser Erkenntnis wären extrem.
34 verschiedenen Personen um Trump wurden im Zuge der Mueller Probe bisher Verbrechen von Falschaussagen bis Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten nachgewiesen.

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BeitragVerfasst: Fr 28. Jun 2019, 09:49 
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Nacht 1 der ersten Dem-Debatten war ein Meme.

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Warren hat tatsächlich gelernt und sich beherrscht. Während alle anderen Dems sich an vorgeheuchelter Diversität gegenseitig überboten haben, hat sie sich einfach auf Politik konzentriert. Ist auch angenehm, wie weit nach links sie sich offen stellt und wie dermaßen konkret sie ist. Tanzt um keinerlei Fragen rum. Man kann weiter oben sehen, dass ich sie eigentlich bereits abgeschrieben hatte - sie hat mittlerweile offensichtlich gemacht, dass sie ne gute Präsidentin für die USA wäre. Vermutlich besser als Sanders; sie verfolgt die gleiche Politik, aber ist acht Jahre jünger. Etwas sonderbar, wie sehr die Mainstream-Medien hinter ihr stehen. Sie ist keine Wall-Street-Puppe wie Clinton.
Die Varianz in der Partei ist Wahnsinn. Tulsi Gabbard z.B. steht so weit rechts, dass die meisten Reps sehr zufrieden mit ihr wären.
Nacht 2 (u.a. mit Sanders, Biden, Gillibrand, Harris, Yang) war deutlich normaler. Biden ist an diesem Punkt mehr ein Lich als ein Mensch.

Wer wird vermutlich Trumps Gegner bei den Wahlen? Aktuelle Polls führt meist weiterhin Biden an, gefolgt von Sanders, Warren, Buttigieg, Harris, O'Rourke - der Rest zieht nur noch extrem wenige Unterstützer an. Das relevante Feld ist also deutlich kleiner mittlerweile.

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BeitragVerfasst: So 21. Jul 2019, 19:52 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Schade halt dass er fucking alt ist.



Das Alter ist nicht das entscheidende.

Bernie Sanders wurde in seinen Ansichten in den letzten Jahren immer kommunistischer und ist deshalb inzwischen überhaupt nicht mehr wählbar.

Seit seinen Ausfällen gegen Trump, als er ihm vorhielt, mehrere hundert Millionen $ von seinem Vater geschenkt bekommen zu haben, seinen Vorschlägen zur Reichensteuer, Sonderabgaben für Millionäre und seinen wirren Vorschlägen, die private Krankenkasse abzuschaffen und durch eine gesetzliche Pflichtkrankenkasse für alle zu ersetzen, geht es steil mit ihm bergab.

Mittlerweile liegen seine Quoten bei 11 - 23, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sanders der nächste US-Präsident werden wird nur noch bei etwa 0,05 - 0,1 liegt.

https://www.oddschecker.com/politics/us ... 020/winner

Wer sich im marktwirtschaftlich orientierten Amerika solche kommunistische Ausfälle leistet, ist völlig zu Recht weg vom Fenster. Auf Deutschland übertragen gehört Sanders mit seinen wirtschaftspolitischen Ansichten zu den Linken; in den USA ist er nach seinen kommunistischen Ausfällen weg vom Fenster.

Als ich vor 3 Jahren in den USA war, hörte ich von den Amerikanern immer den Spruch "Es sind immer diejenigen am Umverteilen, die nichts haben." :laugh:

Ich denke, dass Trump eine zweite Amtszeit bekommen wird, denn die von ihm durchgeboxte Steuersenkung kommt bei den Amerikanern sehr gut an.

Trump muss aber aufpassen, dass er das Wirtschaftswachstum nicht durch unüberlegte Strafzölle stranguliert. Strafzölle sollten nur ganz gezielt und punktuell eingesetzt werden, um gemäß den Gesetzen der Spieltheorie ein Signal zu setzen. Keineswegs darf man flächendeckend Strafzölle erheben, denn das höchste Nutzenniveau gibt sich nach den Axiomen der Wirtschaftswissenschaft bei Freihandel. Ich hoffe doch sehr, dass seine Berater ihm das klarmachen. In dem Punkt hat Trump Beratungsbedarf.

Trump macht den Fehler, dass er die Wirtschaftswissenschaft zuweilen zu stark vereinfacht. In der Verteidigungspolitik betrachtet er nur den Quotienten Millitäretat / BIP und verlangt, dass der Quotient > 0,02 ist. Auch in anderen Punkten saldiert er und vereinfacht zu stark. Es ist wichtig, dass Trump einsieht, dass die Wirtschaftswissenschaft nicht so einfach ist, wie er sich das zuweilen vorstellt. Die meisten Amerikaner, mit denen ich rede, sagen, wenn Trump dann auch noch etwas mehr auf die Umwelt achtet, dann könnte seine Präsidentschaft ganz ok werden.

Ganz entscheidend für Trump ist aber, dass er keinen Angriffskrieg beginnt.

John Bolton versucht ja verzweifelt Trump zu überzeugen, gegen den Iran loszuschlagen. Aber Donald Trump hat etwas mehr in der Birne als George Bush jr., den Bolton seinerzeit recht schnell mit seinen militärischen Hirngespinsten in die Irakscheiße reinrasseln ließ.

Hoffen wir, dass es dabei bleibt, dass Trump keinen Angriffskrieg beginnt und er nicht auf die Propaganda von John Bolton reinfällt.

Aber Bernie Sanders - der Typ ist in den USA völlig weg vom Fenster.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 11:03 
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Bernie Sanders wurde in seinen Ansichten in den letzten Jahren immer kommunistischer und ist deshalb inzwischen überhaupt nicht mehr wählbar.
Sanders steht seit 50+ Jahren für Gleichberechtigung, Umweltschutz usw. ein; seit weit bevor diese Probleme "cool" waren. Integrität dieser Art ist mehr als wählbar, u.a. weil man hier ein Paket bekommt, bei dem man vorher genau weiß, was man hat. Sanders ist kein Politiker wie Trump oder Clinton; dreht nicht alle 10 Jahre seine Ansichten darüber, was wichtig ist, komplett für Bonuspunkte um, weil ihm in Wahrheit nichts wichtig ist außer der Macht. Selten mal hat man die Chance, jemandem ne hohe Position zu geben, der damit tatsächlich den Menschen helfen will.

Ich weiß auch nicht, wieso du Umfragewerte auspackst und anhand dieser schon sicher über die Ergebnisse in über nem Jahr bist - Umfragen bei der letzten Wahl haben Trump noch kurz vor der Wahl klare Niederlagen bescheinigt. Es gibt in den USA einfach keine umfangreichen, nationalen Umfragen vor den Wahlen. Das sorgt gerne mal für Überraschungen.
"Diejenigen am Umverteilen, die nichts haben" - Sanders' Net Worth liegt bei 2,5 Millionen; der macht das nicht aus Gier.
Was aber aus Gier passiert, sind die ganzen Steuererleichterungen für Superreiche, die von Superreichen mit ihren Lobbies herbeigeführt werden. Macht Sinn, oder? Sozialismus für Firmen ist cool; gegen massive Rettungsfallschirme und Zuschüsse hat von denen keiner was. Und du?
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Corporate_welfare

Was hältst du davon, dass Trump ein Kinderficker ist; beeinflusst das deine Meinung zu ihm, und wenn nein, warum nicht?
https://de.scribd.com/doc/316341058/Don ... Affidavits
Jetzt wo Epstein tot in seiner intensiv überwachten Zelle aufgefunden wurde, ist die Untersuchung zu dem Fall halt beendet. Das haut auch dutzende andere Kunden von Epsteins Lolita-Insel raus; zum Beispiel Bill Clinton.

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BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 23:52 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Sanders steht seit 50+ Jahren für Gleichberechtigung, Umweltschutz usw. ein; seit weit bevor diese Probleme "cool" waren. Integrität dieser Art ist mehr als wählbar, u.a. weil man hier ein Paket bekommt, bei dem man vorher genau weiß, was man hat. Sanders ist kein Politiker wie Trump oder Clinton; dreht nicht alle 10 Jahre seine Ansichten darüber, was wichtig ist, komplett für Bonuspunkte um, weil ihm in Wahrheit nichts wichtig ist außer der Macht. Selten mal hat man die Chance, jemandem ne hohe Position zu geben, der damit tatsächlich den Menschen helfen will.


Ob er das wirklich will ist allerdings fraglich solange man nicht weiß wie er lebt.
So gut wie alle Politiker haben eine dunkle Seite.
Das System bringt nur die nach oben die dem System dienen.


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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2019, 00:43 
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Sanders hat neulich freiwillig zehn Jahre an Steuererklärungen veröffentlicht; etwas, vor dem sich sämtliche Politiker, die bestechlich sind, aus logischen Gründen fürchten. In Deutschland wäre sowas generell unvorstellbar. Außerdem ist er halt auch seit über zehn Jahren Senator von Vermont; die Position hat er auch noch nie missbraucht.
Du weißt außerdem sicher, wie dermaßen hart der Mann 2016 vom DNC sabotiert wurde. Er ist das, als was Silberlöffel-Trump sich verkauft hat - kein Teil des Establishments.
Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Seit seinen Ausfällen gegen Trump, als er ihm vorhielt, mehrere hundert Millionen $ von seinem Vater geschenkt bekommen zu haben
Ich mein, der Punkt ist halt einfach wahr. Trump hat in seinem Leben noch nie ne Sekunde gearbeitet, bekam alles in den Schoß gelegt und setzt trotzdem ständig seine Unternehmungen in den Sand (Und profitiert dann von der Sozialhilfe für Firmen) - aber seinen Wählern hat er sich erfolgreich als jemand verkauft, der versteht wie es ist, Blue Collar zu sein. Man kann die Taktik finden wie man will, aber wie muss man drauf sein, um es als "Ausfall" zu bezeichnen, wenn jemand die Ironie hervorhebt?

Wer einfach nur Macht will, wird generell einfach reaktionär.

Man merkt ehrlich gesagt auch einfach gut, dass diverser Kram, über den ein anständiger Mensch sich aufregen sollte, Sanders tatsächlich aufregt. Bei der letzten Dem-Debatte gab es einen Moment, bei dem er vor laufender Kamera erwähnte, dass CNN, der übertragende Sender, an diesem Abend von der Pharma-Industrie gesponsert wurde - was für diverse absurde Fangfragen sorgte. Er wurde promt vom Sender abgewürgt; etwas später liefen dann die entsprechenden Pharma-Werbespots.
https://www.huffpost.com/entry/bernie-s ... 4cde0768f5
Jeder wusste das im Vorfeld; keiner sonst hätte sich das getraut.

Selbst von Leuten, die absolut nicht mit seiner Politik übereinstimmen, sieht man gelegentlich Lob für seine außergewöhnliche Integrität. Es gab mal ne Zeit, in der man seine politischen Gegner generell respektiert hat, wenn zumindest klar war, dass diese wirklich nach bestem Gewissen das taten, was sie für das Beste fürs Volk hielten - auch wenn man selbst anders handeln würde. Das ist für den Diskurs sehr erstrebenswert, weil solche Menschen sich gegenseitig zuhören und auch mal zusammen arbeiten. Gibt ja auch z.B. noch diverse Republikaner, die den Klimawandel nicht leugnen und auch nicht hinter Minderheiten her sind, sondern einfach nur fiskal konservativ sind. Schwarzenegger fällt einem ein. Es gibt auch genug Libertarianer, die fiskal so denken wie unser ThomasK, und dabei nicht dasselbe menschenverachtende Geblubber verbreiten wie er. Normal kann ich libertäres Denken durchaus respektieren, weil ich verstehe, dass Leute wie Gary Johnson und Penn Jillette denken, dass sie damit dem Volk helfen würden. ThomasK hingegen macht ja keinen Hehl draus, dass ihm Firmen explizit wichtiger sind als Menschen.
Trump will einfach nur das Beste für sich selbst; das ist ein neuer Tiefpunkt. Bush II war im Endeffekt für die USA halt vergleichbar übel, aber hatte besseren Charakter.

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