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BeitragVerfasst: Mi 8. Mär 2017, 00:35 
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Tippt mal, welche Jobs als nächstes durch Roboter ersetzt werden. Die gut bezahlten, bei denen die Ersetzung sehr leicht wäre (Manager) kommen wohl zuletzt. Vorher entwickeln die vermutlich ultrakomplexe Lagerroboter und so.

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BeitragVerfasst: Mi 8. Mär 2017, 20:16 
Flamingo
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Das kommt darauf an wo. China wird das reichste und mächtigste Land sein. Im islamischen Deutschland werden Hilfsarbeiten für die chinesische Industrie ausgeführt werden. Nach einer Hungersnot in Deutschland sind die Menschkosten so gefallen, dass sich jetzt auch die chinesische Unterschicht Sklaven aus Europa leisten kann.
Für die Deutschen ist Sklaverei selbstverständlich, weil sie als die einzig wahre ökologische Lebensweise angesehen wird. Mutter Erde hat versprochen, das jeder Sklave nach seinem Tod ewig in Bio-Land leben darf.


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BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 21:11 
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 Betreff des Beitrags: Angst vor der Zukunft der Menschheit

Leute, ich habe Angst. Angst vor der Zukunft der Menschheit. Diese Smartphonebenutzer, diese ganzen Maschinen und Roboter. Ich werde ganz verrückt. Was, wenn wir auch irgendwann Roboter werden? Oder wenn das ganze Leben von vorne anfängt und wir wieder zu Bakterien werden? Was, wenn Gott böse wird, wenn er sieht, wie wir seine Welt verschmutzen?! Was wenn wir eine Arche bauen müssen? Was, wenn die Welt untergeht? Was, wenn es keine Welt mehr gibt?

Kennt ihr solche Gedanken? Habt ihr auch Angst?

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Weiblich 
BeitragVerfasst: Fr 29. Dez 2017, 10:22 
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Ne, kenne ich nicht. Klingt zu schön um wahr zu werden.

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Männlich 
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 17:13 
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Zum BeitragFreya hat geschrieben:
Ne, kenne ich nicht. Klingt zu schön um wahr zu werden.
Wow, ein Post der leicht zynisch ist.
Freya @ Selbstfindung
Zum BeitragLilaSchaf hat geschrieben:
Diese Smartphonebenutzer, diese ganzen Maschinen und Roboter. Ich werde ganz verrückt. Was, wenn wir auch irgendwann Roboter werden? Oder wenn das ganze Leben von vorne anfängt und wir wieder zu Bakterien werden? Was, wenn Gott böse wird, wenn er sieht, wie wir seine Welt verschmutzen?! Was wenn wir eine Arche bauen müssen? Was, wenn die Welt untergeht? Was, wenn es keine Welt mehr gibt?
"Neue Technologie XY stumpft uns alle ab" ist ne Angst die so alt ist wie die menschliche Zivilisation; Besorgnis dieser Art hatten die Leute z.B. auch als der Buchdruck eingeführt wurde. Als Zeitungen sehr weit verbreitet wurden gab es schwarzweiße Schockbilder auf denen man Bahnabteile sah, in denen jeder Mitfahrer grad am Lesen war - Untergang des menschlichen Umgangs miteinander. Grad heute ist die Angst sogar noch bescheuerter als damals, weil die Leute ihre Smartphones ja dafür benutzen, um mit anderen Menschen so leicht wie noch nie zuvor möglich in Kontakt zu treten.
Transhumanismus ist generell eigentlich n positives philosophisches Konzept. Wir benutzen unsere Technologie ja eh schon seit langem um unser Sein zu verbessern; viele Leute wären z.B. tot, wenn sie keinen Schrittmacher im Körper hätten.
Gott existierte nie.
Die Erde wird halt definitiv irgendwann komplett untergehen; halt spätestens wenn sich in vier Milliarden Jahren die Sonne ausdehnt und den Merkur und die Venus schluckt. Unbewohnbar wird die Erde auch vorher schon; zu warm. Wenn es bis dahin wirklich noch Menschen geben soll, müssen wir zuvor als Vereinte Erde damit anfangen, auf andere Himmelskörper auszuweichen. Dafür haben wir tendenziell sehr viel Zeit; wir dürfen uns vorher einfach nur nicht gegenseitig auslöschen. Probleme wie den Klimawandel und dergleichen bekämpfen wir ja aktuell bereits aktiv.
Ne Milliarde Jahre ist btw echt ne absurd lange Zeit; bis dahin haben wir vielleicht sogar nen neuen Bundeskanzler.

Aus heutiger Sicht wird oft vergessen, wieso Star Trek damals so n großes Ding war. Bis 1966 war Sci-Fi eigentlich ausschließlich dystopisch. Gene Rodenberry hat sich ne Vision ausgedacht, in der die Menschheit sich weiterentwickelt hat und als Einheit die unendlichen Weiten erforscht. Die Menschheit führt in dieser Vision zwar weiterhin Kriege (Mit anderen Lebensformen), aber hat als ultimatives Ziel immer den Frieden.
Die Vision steht dauerhaft und ununterbrochen auf der Kippe, ist aber trotzdem die Zukunft, aber die wir uns zubewegen. Diverse utopische Sci-Fi-Technologie aus Trek wurde ja bereits erfunden oder übertroffen.
"Auf der Kippe" heißt halt, dass wir uns zeitgleich auch geradlinig auf unsere totale Vernichtung zubewegen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem das eine oder das andere definitiv eintreten muss. Die Entscheidung werden Leute wie Trump und Putin in der Hand haben, also kann nix schlimmes passieren, denke ich mal. Oder?

Ich bin sehr erfreut darüber, dass ironische Philosophie in Mode kommt und man einfach n anarcho-transhumanistischer Neovoidnihilist sein kann.

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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2020, 16:25 
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"AI may replace today's jobs, but imagine a teacher for every student and no lines for the doctor."
Eine der besseren Möglichkeiten, auf die man theoretisch hinsteuern könnte. Das aktuelle Problem dabei ist v.a., dass der globale Wohlstand zwar ansteigt, aber 99+% der Menschheit, und damit quasi die Menschheit an sich, davon nichts mitkriegt und keinen Benefit hat, weil er von ein paar wenigen Individuen gehortet wird.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Jan 2021, 18:16 
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BeitragVerfasst: Sa 2. Jan 2021, 19:43 
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Oh noe. Das ist eine verdammt schwierige Entscheidung. Schwanke zwischen dem Food Menu und der Outdoor Experience.

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BeitragVerfasst: Di 5. Jan 2021, 11:27 
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Falls das Thema übrigens jemanden wirklich interessiert, kann ich euch das Buch Homo Deus von Noah Yavari empfehlen. Hab es so schnell verschlungen wie kein anderes Buch - liebe seinen Schreibstil und den Ansatz.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 5. Jan 2021, 23:41 
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Zum Beitraglifesucker hat geschrieben:
Wie denkt ihr sieht die Zukunft des Menschen aus? In 100 Jahren, in 1.000 Jahren, in 1.000.000 Jahren?

Haben wir andere Planeten besiedelt, können uns beamen, zeitreisen; verdummen wir dank Technologie und sind nicht mehr in der Lage alleine zurecht zu kommen; vernichten wir uns gegenseitig? Oder hat irgendeine ausserirdische Macht die Welt übernommen und hält uns Menschen in Gefangenschaft? :nerd:



Ich gehe mal auf deine Punkte explizit ein und verwende auch die von dir genannten Zeiträume von 100, 1000 und 1000000 Jahren.

Grundsätzlich gilt:

Aufgrund der Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation ist ein Vorhersagen der Zukunft definitiv ausgeschlossen.

Was man aber machen kann, ist, gewisse Plausibilitätsaussagen zu machen, wenngleich man auch in dem Bereich aufgrund von zahlreichen Unstetigkeiten und Zufällen recht schnell an Erkenntnisgrenzen stößt.

Absolute Wahrheiten und absolute Erkenntnisse gibt es nur in der analytischen Wissenschaft, aber nicht in der empirischen Wissenschaft und erst recht nicht in der heuristischen Wissenschaft. Wobei die analytische Wissenschaft die stärkste und die heuristische Wissenschaft die schwächste Wissenschaft ist.

Du fragst, ob Zeitreisen möglich sind? Ja, aber nur in die Zukunft, d.h. wer in die Zukunft reist, kommt niemals mehr in die Vergangenheit zurück. Wer also mit einer Raumsonde bei extrem fortgeschrittener Technik beispielsweise mit 99,9 % der Lichtgeschwindigkeit herumreist und dann irgendwann zur Erde zurückkommt, reist wegen des relativistischen räumlichen und zeitlichen Dehnungsfaktors (1 - v²/c²) ^ -0,5 in die Zukunft wenn v die Relativgeschwindigkeit zur Erde und c die Lichtgeschwindigkeit ist, d.h. wer mit 0,999 c unterwegs ist, für den vergeht die Zeit nur 0,04471... mal so schnell, also 22,3 mal langsamer wie für denjenigen, der auf der Erde geblieben ist. Wer jetzt also mit so einem Raumschiff startet und - aus seiner Sicht - 10 Jahre herum fährt, altert während der Reise nur 10 Jahre und kommt somit im Jahr 2244 zur Erde zurück. Er ist dann 10 Jahre älter.

Aber diese Reise ist eine Einbahnstraße, d.h. er muss dann im Jahr 2244 weiterleben und kann weder 2021 noch 2031 sein Leben fortsetzen.

Um in die Vergangenheit zu reisen, wäre Überlichtgeschwindigkeit notwendig, aber das ist definitiv ausgeschlossen. Selbst die Lichtgeschwindigkeit ist nicht erreichbar, aber man kann theoretisch von unten her beliebig nahe an die Lichtgeschwindigkeit kommen ohne sie jemals zu erreichen.

Allerdings ist die Menschheit weit davon entfernt Raumsonden mit 0,999 c konstruieren zu können. Aktuell schaffen wir etwa 0,0001 c, also gerade einmal 10^-4 c.

Man geht davon aus, dass mit einer ganz extrem fortgeschrittenen Technik in ferner Zukunft allenfalls Reisen zu Sternensystemen machbar sind, die ungefähr bis zu etwa 100 Lichtjahre entfernt sind, was aber schon extrem optimistisch ist. Reisen durch die gesamte Milchstraße oder sogar zu anderen Galaxien bleiben also eine blühende Fantasie von Romanautoren.

Die von vielen Leuten angenommene Anzahl von außerirdischen Zivilisationen halte ich aus verschiedenen Gründen für bei weitem zu optimistisch. Ich persönlich gehe zwar auch von etwa einer intelligenten Zivilisation pro 10^12 Sterne aus, was ungefähr einer intelligenten Zivilisation pro Galaxie oder Lokaler Gruppe entspricht; dies bedeutet aber, dass gegenseitige Besuche ausgeschlossen sind.

Also in fernerer Zukunft - nehmen wir deine 1000000 Jahre - wäre somit nur eine Besiedelung eines winzigen Sektors in unserer Milchstraße plausibel. Besuche im Andromedanebel sind also ausgeschlossen.

Für plausibel allerdings halte ich es, dass man in 1000 Jahren die Lebenszeit eines Menschen deutlich verlängern kann. Im Gegensatz zum Tempolimit c, stehen im Grundsatz keine Naturgesetze dem entgegen, die Lebenserwartung der Menschen auf z.B. 500 Jahre zu verlängern. Der Alterungsprozesse ist im Prinzip nichts anders als die Wahrscheinlichkeit, dass es bei der Zellteilung zu Fehlern kommt. Es könnte sein, dass es den Medizinern gelingt, bei der Zellteilung weitere Redundanzebenen einzubauen, die Fehler bei der Zellteilung repariert. Ich halte es für durchaus möglich, dass dies in den nächsten 1000 Jahren gelingen könnte, sodass die Menschen im Jahr 3021 durchaus eine Lebenserwartung von 500 Jahren haben könnten. Gelänge dies, käme es natürlich zu riesigen gesellschaftlichen Veränderungen. Nur noch in ganz extremen Ausnahmefällen wird es den Menschen erlaubt sein, sich zu vermehren. Die Vermehrung ohne Genehmigung wird dann als schwere Straftat gewertet werden, um keine Überbevölkerung zuzulassen.

Ich glaube auch nicht, dass die Menschen mit zunehmender Technik verdummen. Was allerdings meiner Meinung nach passieren wird ist, dass die Standardabweichung zwischen dummen und intelligenten Menschen größer wird. Intelligente Menschen werden die zusätzlichen technischen Möglichkeiten nutzen, um ihr Nutzenniveau anzuheben, wohingegen dumme Menschen weiter abgehängt werden.

Bis jetzt war es immer so, dass eine Verbesserung der Produktionsfunktion die Schere zwischen den Menschen immer weiter geöffnet hat.

Wegen der logarithmischen Normalverteilung wird - egal was eine Regierung macht - die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehen.

Drehen wir die Zeit mal um 200 Jahre zurück. Um 1800 war die Höchstgeschwindigkeit der Menschheit etwa 9 km/h, das Tempo einer Pferdekutsche, weniger also als das Doppelte des Fußgängertempos. So intelligent Goethe auch war, er konnte eben NICHT für ein paar Stunden nach Italien fahren, sondern musste mehrere Wochen Zeit einplanen, was aber seine Entwicklungsmöglichkeiten einschränkte.

Die Verbesserung der Produktionsfunktion führt also zu einer beschleunigten Diversifizierung bzw. Heterogenität innerhalb der menschlichen Gesellschaft.

_______________


Nachdem ich nun zwei Überlegungen zu deinen Wegmarken in 1000 Jahren und 1000000 Jahren angestellt habe, komme ich zu deiner Wegmarke von 100 Jahren. Einen großen Schritt nach vorne wird die Menschheit machen, wenn sie zwei Verschwörungstheorien endlich hinter sich lässt, die Religion und den Sozialismus.


Gerade vor ein paar Tagen stand wieder ein sehr guter Artikel im Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung (SZ vom 02.01.2021).

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.5163104



Der letzte Satz dieses Artikels ist goldrichtig:

Zitat:

"Am Ende stand die Erkenntnis, dass die beste Methode, den Sozialismus effizienter und menschenfreundlicher zu machen, darin besteht, ihn abzuschaffen."

(Ende des Zitats)

Ich formuliere es so:

Die Sozialisten sind die Covidioten der Wirtschaftswissenschaften.

Ich sehe aber recht gute Chancen, dass es der Menschheit gelingen wird, in den nächsten 100 Jahren beide Geißeln, die Religion und den Sozialismus, hinter sich zu lassen. Zwar wird es auch in Zukunft aufgrund der Diversifikation religiöse und sozialistische Nester geben; schließlich hat im Liberalismus jeder das Recht, für jeden sichtbar seine Borniertheit unter Beweis zu stellen.

Aber die Menschheit ist insgesamt stabil genug, um diese religiösen und sozialistischen Blasen zu isolieren und ein Übergreifen dieser Verschwörungstheorien auf die Gesamtgesellschaft zu verhindern.

Die beste Waffe gegen beide Geißeln ist Bildung, Bildung, Bildung und nochmals Bildung.

Soweit ein paar Überlegungen von mir zu deinen drei Zeiträumen in die Zukunft.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2021, 21:47 
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Die Sozialisten sind die Covidioten der Wirtschaftswissenschaften.
Ye, die Menschheit fährt definitiv am besten, wenn sie sich weiter gegenseitig für Öl niederknüppelt und es am Ende nur noch 1% Milliardäre und 99% Leute unter der totalen Armutsgrenze gibt. Die Richtung fahren wir ja aktuell und es wirkt nicht so, als gäbe es irgendwelche Probleme damit, die sich verschlimmern oder entstehen könnten.

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