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Wer wäre der beste Präsident der USA?
Donald Trump (R) 0%  0%  [ 0 ]
Joe Biden (D) 100%  100%  [ 1 ]
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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2019, 23:07 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Ob er das wirklich will ist allerdings fraglich solange man nicht weiß wie er lebt.
So gut wie alle Politiker haben eine dunkle Seite.
Das System bringt nur die nach oben die dem System dienen.


Interessant ist aber, dass das Präsidentenamt Donald Trump kaum verändert hat.

Er twittert noch ganz genau so, wie vor seiner Amtszeit.

Bemerkenswert ist in der Tat, wie konsequent Trump auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe eingeht. Er bemüht sich niemals außerhalb seiner Stammwähler weitere Wählergruppen zu gewinnen, sondern will, dass seine Wählerfamilie eisern zusammen bleibt. So extrem hat das meines Wissens noch kein Präsident vor ihm gemacht.

Trump weiß z.B. ganz genau, dass Maryland ein demokratischer Staat ist, in dem für ihn nie etwas zu holen sein wird. Also schreibt er Maryland ab und betont, dass Baltimore ein von Ratten befallenes Drecksloch sei, wo keiner leben will. Strategisch verfolgt er damit zwei Ziele. Zum einen will er den demokratischen Abgeordneten Elijah Cummings aus Baltimore "eins überbraten", weil der das Impeachment-Thema immer wieder in die Diskussion rückt, und zum anderen will er seine Reihen geschlossen halten, da in Baltimore die politische Verantwortung bei den Demokraten liegt. Am Anfang diskutierte die US-Presse Trumps rüden Tonfall gegen Baltimore, aber nach ein paar Tagen kippte die US-Diskussion und auf einmal waren die extrem hohen Kriminalitätsraten in Baltimore Thema in den ganzen USA und warum die Demokraten die Kriminalität in Baltimore nicht in den Griff bekommen.

Spieltheoretisch kann es durchaus sein, dass Trump mit dieser Strategie, die Wahl 2020 zu gewinnen, durchkommt.

Nun wurde immer wieder von den Demokraten und der US-Presse thematisiert, dass Donald Trump seinerzeit angeordnet hatte, keine Wohnungen an Schwarze zu vermieten. Es zeigte sich aber, dass das an den Kräfteverhältnissen in den USA nichts änderte. Eine knappe Mehrheit der Wähler ist der Auffassung, dass Trump mit seinem Privateigentum machen kann, was er will.

____

Ich glaube, dass es den Demokraten so ganz allmählich dämmert, dass sie etwas intelligenter vorgehen müssen, wenn sie Donald Trump aus dem Weißen Haus vertreiben wollen.


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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2019, 23:42 
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Ab und zu hat der Trump ja Recht IMHO
So zum Beispiel mit der Zuwanderung nur leider legen es die Beamten etwas zu hart aus was er gesagt hat.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Aug 2019, 01:27 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Ab und zu hat der Trump ja Recht IMHO
So zum Beispiel mit der Zuwanderung
Was hat Trump zur Zuwanderung gesagt, bei dem er Recht hat?
Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Nun wurde immer wieder von den Demokraten und der US-Presse thematisiert, dass Donald Trump seinerzeit angeordnet hatte, keine Wohnungen an Schwarze zu vermieten. Es zeigte sich aber, dass das an den Kräfteverhältnissen in den USA nichts änderte. Eine knappe Mehrheit der Wähler ist der Auffassung, dass Trump mit seinem Privateigentum machen kann, was er will.
Wenn Trumps Wähler es Trump nicht krumm nehmen, dass er rassistisches Zeug sagt und tut, oder ihn gar dafür feiern, passiert das übrigens nicht, weil diese Wähler der Ansicht sind, dass Trump mit seinem Eigentum machen kann, was er will. In deinem Beispiel ist das Trumps Wählern einfach egal, weil diese Wähler Schwarze ebenfalls für minderwertige Kreaturen halten. Ist das so schwer vorstellbar?

Du bestätigst jetzt btw explizit, dass du rassische Diskriminierung im Namen deiner politischen Ideologie für akzeptabel hältst. Sowas hat in der Geschichte aber bereits für große Probleme gesorgt.
Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Interessant ist aber, dass das Präsidentenamt Donald Trump kaum verändert hat.

Er twittert noch ganz genau so, wie vor seiner Amtszeit.
Von 2014 bis 2019 hat er sich wirklich nicht so viel verändert, aber wenn man nochmal fünf bis zehn Jahre zurückgeht, merkt man fette Unterschiede. Man kann sich ein zufälliges Interview mit Trump aus den 90ern geben, und merkt, dass er kohärente Sätze bildet und beim Thema bleibt. Der Unterschied zu heute ist enorm. Ich habe im Februar bereits über die erhöhte Alzheimer-Veranlagung in seiner Familie geschrieben: Leprechaun @ Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020

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BeitragVerfasst: Do 15. Aug 2019, 00:44 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Ab und zu hat der Trump ja Recht IMHO
So zum Beispiel mit der Zuwanderung nur leider legen es die Beamten etwas zu hart aus was er gesagt hat.



Im Normalfall hat die Grenzpolizei ganz stringente Vorgaben, die bestehenden Gesetze durchzusetzen.

Auch unter Obama wurde die US-Grenze ausgebaut und auch abgeschoben. Allerdings vermied Obama es, darüber in der Öffentlichkeit groß zu reden. Obama wollte das Thema eher stillschweigend ohne großes Aufsehen abwickeln.

Trump hingegen drückt das Thema ins volle Bewusstsein der US-Öffentlichkeit, weil seine Wählerschaft völlig anders tickt, als diejenige Obamas. Die Wählerschaft Trumps ist im Vergleich zur Wählerschaft Obamas weitgehend disjunkt. Aus diesem Grund wird der Wahlkampf 2020 völlig anders verlaufen als der Wahlkampf 2012.


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BeitragVerfasst: Do 15. Aug 2019, 01:14 
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Unter Trump und Jeff Sessions wurde 2018 die aktuelle Zero-Tolerance-Policy eingeführt; absolut nicht vergleichbar mit den (ebenfalls menschenrechtsverletzenden) Grenzprozeduren unter Obama. Die ICE-Konzentrationslager sind in dieser Form ein sehr neues Phänomen; das ICE handelt dabei genau so wie von oben vorgeschrieben. Du triffst ununterbrochen Aussagen, die sachlich und nachweisbar einfach nur gelogen sind. Warum? https://en.m.wikipedia.org/wiki/Trump_a ... ion_policy

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BeitragVerfasst: So 18. Aug 2019, 18:06 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Was hat Trump zur Zuwanderung gesagt, bei dem er Recht hat?


Das man nicht alle Einwander reinlassen IMHO.
Fast die ganze 3 Welt will in der EU oder in den USA leben. Nur passen sie nicht alle rein.
Sehr viele der Einwander haben keine Ahnung das es ihn besser gehen könnte wenn sie zuhaus bleiben.


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BeitragVerfasst: So 18. Aug 2019, 19:10 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Sehr viele der Einwander haben keine Ahnung das es ihn besser gehen könnte wenn sie zuhaus bleiben.

Bitte sag dass das nicht ernst gemeint ist.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 00:20 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Das man nicht alle Einwander reinlassen
Trump hat sowas nie gesagt. Wo hast du das her? Seine Aussagen zum Thema Einwanderung klingen generell ganz anders, und der Unterschied ist wichtig.
Die Aussage ist auch ein klassischer Strohmann, weil halt auch sicher niemals ein Politiker gesagt hat, dass man ebendies tun soll.

Auch wenn die gesamte Bevölkerung der Erde Platz in Texas hat, lol. Mit zehn Metern Zwischenraum zwischen jeweils zwei Leuten. Platz ist nicht das Problem; die Erde ist gigantisch. Das Problem sind Ressourcen, und die klauen wir aus ganz bestimmten Gegenden der Erde. Du weißt welche.

Wer Bürgerkriege und Kram auslöst, muss auch fressen, wenn die Leute da nicht mehr bleiben können. Leute legen nicht aus Spaß so lange Strecken zurück. Dass Leute in der "Dritten Welt" bleiben, ist für uns v.a. deswegen wichtig, weil irgendwer unsere Schuhe nähen muss. Du mischt einige Themen wild zusammen. Das macht Trump auch; ist wichtig für Propaganda.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 00:25 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Bitte sag dass das nicht ernst gemeint ist.


Doch,

kenne ein paar die so klug waren um es mal auszuprobieren.
Habe auch Bekannte die es an eigener haut erfahren hatten.

Na dann Beweise mir mal das Gegenteil.

Im Ausland gibt es die DW die tönt seit Jahren wie toll es in D ist. Von Steuern, Arbeitsmoral, den Zwängen der Gesellschaft auch nur einen Ton anzugeben. Die Leute begreifen nicht das ein Mindestlohn nur zu einem Minimum leben reicht. Mit 500 $ lebst man gut in fast der gesamten 3ten Welt. Mindestlohn sind nur ein Teil dessen.

Ich bezweifel stark das in Texas 250 Mio Flüchtlinge leben könnten, dazu kommt das viele weder Englisch können oder eigenes Geld mitbringen. Du wirst sie also füttern müssen.


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BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 00:44 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Im Ausland gibt es die DW die tönt seit Jahren wie toll es in D ist. Von Steuern, Arbeitsmoral, den Zwängen der Gesellschaft auch nur einen Ton anzugeben.
Die Mär von der Minderheit, die der Mehrheit alles wegnimmt, ist uralte Propaganda und einfach nur logisch beknackt. Besonders, wenn man sie auf Leute anwendet, die grad durch Krieg ihre Wohnung verloren haben. Die Leute, auf die man schauen muss, sind die, die solche Ängste verbreiten. Wegen dem Zeug, das du schreibst, geben sich ein paar Reiche High Fives.

Du kannst mir nicht erzählen, dass du aktuell freiwillig ne dunkelhäutige Person (Denn um die geht es bei dieser wilden Vermischung von zig Themen) in Deutschland sein wollen würdest. Bzw., Gott bewahre, in den USA. Tief im Innern wissen selbst die härtesten Nazis, dass sie jeden Tag konkret um ihr Leben und ihre Rechte fürchten müssten. Der Mut reicht da nicht weiter als bis zum Couchtisch.

Füttern muss man schlussendlich jeden; ohne Futter sterben die Menschen. Die Leute können sich aber selbst füttern, wenn man sie arbeiten lässt.

Die 250 Millionen, die du nennst, beziehen sich auf das noch hypothetische Phänomen "Klimaflüchtlinge". Wie macht es da Sinn, wenn du sagst "Sollen die halt bleiben wo sie sind, da geht es ihnen besser"? Ich mein, du scheinst ja zu verstehen, dass der Klimawandel ein echtes Problem ist.
Bleib doch mal bei nem einzelnen Thema.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 00:56 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Die 250 Millionen, die du nennst, beziehen sich auf das noch hypothetische Phänomen "Klimaflüchtlinge". Wie macht es da Sinn, wenn du sagst "Sollen die halt bleiben wo sie sind, da geht es ihnen besser"? Ich mein, du scheinst ja zu verstehen, dass der Klimawandel ein echtes Problem ist.
Bleib doch mal bei nem einzelnen Thema.


Ja sicher nur thematisch passt es einigermaßen. Die Zahl hab ich mir nur aus den Fingern gezogen. Es sind eher Wirtschaftflüchtlinge die durch die Welt ziehen weil sie glauben es gäbe noch Paradiese. In den Amerikas ziehen die meisten Habenichtse in die USA, warum? Weil diejenigen die Geld haben schon wissen es ist kein Zuckerschlecken in den USA zu leben. Um wieder zurück zu Trump zu kommen. Bei seinen Gefolgsleuten kommt der Grenzzaun gut an. Auch das Dichtmachen der Mexikanischen Südgrenze war ein Erfolg bei seinen Leuten.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 01:14 
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"Wirtschaftsflüchtling" ist ein Schlagwort von verschiedenen rechten Gruppierungen; sowas existiert nicht wirklich. Es werden damit eigentlich immer abwertend Kriegsflüchtige bezeichnet, weil nicht genug Bildung vorhanden ist, um tatsächlich über die ensprechende Lage informiert zu sein. Man hat einfach nur Angst davor, dass einem was weggenommen wird. Aber man hat bei dieser Angst nicht Leute im Blick, die einem tatsächlich was wegnehmen können, sondern die, die es am wenigsten können.
Der Bürgerkrieg in Syrien, in dem per Proxy u.a. die USA und Russland sich bekämpfen und Deutschland weiterhin an beide Seiten Waffen austeilt, ist noch immer im vollen Gange.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chronik_d ... 019#August
So wird dazu auf Facebook kommentiert:

Image

"Der Krieg ist vorbei" - Nein, ist er nicht. Der zieht sich das aus dem Arsch; er müsste nur einmal kurz googeln. Das ist das Weltbild einer Person, die nur an sich selbst denken kann und keinen Schimmer hat, worüber sie redet. Der hat Angst, weil er leicht beeinflussbar ist und ihm Angst gemacht wurde.
Geht aber teilweise noch schlimmer; genug Nazis erkennen nicht mal an, dass ein Bürgerkrieg in Syrien je stattgefunden hat. Also, sie leugnen den Bürgerkrieg nicht wörtlich oder so, aber sie argumentieren so, als würde der Aspekt einfach nicht existieren.

Lass dich nicht von politischen Schlagwörtern, Dog Whistles usw. einfangen. Trump hat solche Rhetorik wieder salonfähig gemacht, aber man muss das nicht durchgehen lassen.
Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Bei seinen Gefolgsleuten kommt der Grenzzaun gut an.
Außerdem, welcher Grenzzaun? Unter Trump ist bis heute nichts neues an der Grenze konstruiert worden, lol.

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Zuletzt geändert von Leprechaun am Di 20. Aug 2019, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 20. Aug 2019, 20:19 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Ja sicher nur thematisch passt es einigermaßen. Die Zahl hab ich mir nur aus den Fingern gezogen. Es sind eher Wirtschaftflüchtlinge die durch die Welt ziehen weil sie glauben es gäbe noch Paradiese. In den Amerikas ziehen die meisten Habenichtse in die USA, warum? Weil diejenigen die Geld haben schon wissen es ist kein Zuckerschlecken in den USA zu leben. Um wieder zurück zu Trump zu kommen. Bei seinen Gefolgsleuten kommt der Grenzzaun gut an. Auch das Dichtmachen der Mexikanischen Südgrenze war ein Erfolg bei seinen Leuten.



Trump unterscheidet als Geschäftsmann zwischen denjenigen, die den USA nutzen und denjenigen, die den USA schaden.

Aus diesem Grund will Trump die illegale Migration auf Null senken und die legale Migration auf die gut ausgebildeten Leute beschränken bzw. auf Leute, die der US-Arbeitsmarkt nachfragt.

Eine langjährige Freundin von mir hatte keine Probleme die Greencard zu bekommen. Sie verdient mittlerweile im Jahr 250k und kommt bestens in den USA zurecht. Sie ist voll des Lobes über Trump, denn durch die Steuerreform hat sie nun netto deutlich mehr als früher. Wenn sie könnte, würde sie auch Trump wählen.

Mit ihr diskutiere ich stundenlang über die US-Politik. Mittlerweile hält unsere Freundschaft schon 28 Jahre.


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BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2019, 00:08 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Lass dich nicht von politischen Schlagwörtern, Dog Whistles usw. einfangen. Trump hat solche Rhetorik wieder salonfähig gemacht, aber man muss das nicht durchgehen lassen.Außerdem, welcher Grenzzaun? Unter Trump ist bis heute nichts neues an der Grenze konstruiert worden, lol.



Ich bin kein Trumpist auch wenn er ab und zu mal Recht hat.
Die Idee des Grenzzaunes und der Wortlaut das die Mexikaner ihn zahlen sollen kommt super bei den Jungs an.
Es ist seine Rethorik die manche (zu Viele) zu hart zugreifen lässt, ähnlich wie bei anderen Staatsführern.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2019, 00:41 
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Leaa hat geschrieben:
auch wenn er ab und zu mal Recht hat.
Wo hat er jetzt denn konkret Recht?
Ich bin ein Fan davon, dass er immer noch viel Kohle in die NASA steckt. Er will, dass unter ihm die bemannte Mars-Landung stattfindet. Wird nicht passieren, aber das muss ihm ja niemand sagen.
Leaa hat geschrieben:
Die Idee des Grenzzaunes und der Wortlaut das die Mexikaner ihn zahlen sollen
Das, was bei seinen Wählern super ankam, war btw eine Mauer. Zum Zaun wurde das Konzept erst ne ganze Weile später. Dass sich da noch immer nichts tut, scheint durchaus einige Wähler zu frustrieren. Die sammeln ja mittlerweile teilweise selbst Geld für den Zweck.
ThomasK hat geschrieben:
Sie verdient mittlerweile im Jahr 250k und kommt bestens in den USA zurecht. Sie ist voll des Lobes über Trump, denn durch die Steuerreform hat sie nun netto deutlich mehr als früher.
Die US-Wirtschaft segelt aktuell ins Bodenlose.
https://www.cbsnews.com/news/stock-mark ... on-threat/
Jeder ernstnehmbare Finanz-Experte hat bereits 2016 angekündigt, dass es bald wieder zur Rezession kommen wird, und jetzt ist es fast soweit. Der unter Obama ausgelöste wirtschaftliche Boom ist zuende; wir sind wieder da, wo wir gegen Ende von Bush II waren.
Trumps Handelskrieg schadet wirklich jedem, der nicht zu den 1% gehört. Insbesondere den Farmern, von denen es in roten Staaten viele gibt.

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