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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 22:23 
Rosa Lachs
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Habe gerade einen BBC Fimchen gesehen der genau das behauptet.
Was glaubt ihr. Denkt ein Engländer anders als ein Deutscher, denkt ein Deutscher anders als ein Syrier (wo die Jungs gerade in aller Munde sind und nicht abschätzend gemeint.)

Wer von euch nicht deutsch Muttersprachlern konnte feststellen das seine/Ihre Denke anders läuft?

https://www.bbc.com/ideas/videos/do-we- ... d-of-words


Zuletzt geändert von Leprechaun am Mo 28. Okt 2019, 23:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Threadtitel


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Di 29. Okt 2019, 21:00 
Pinkie Pie
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Was genau meinst du mit "anders"? Meine Meinung oder Ansichten ändern sich doch nicht, nur weil ich sie mit anderen Vokabeln ausdrücke.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mi 30. Okt 2019, 01:19 
Rosa Lachs
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Zum BeitragTati hat geschrieben:
Was genau meinst du mit "anders"? Meine Meinung oder Ansichten ändern sich doch nicht, nur weil ich sie mit anderen Vokabeln ausdrücke.


Das Video behauptet das es einen Unterschied gäbe zwischen den verschiedenen Sprachen.
Das also jede Sprache eine andere Art des Denkens unterstützt.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 30. Okt 2019, 13:28 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Habe gerade einen BBC Fimchen gesehen der genau das behauptet.
Was glaubt ihr. Denkt ein Engländer anders als ein Deutscher, denkt ein Deutscher anders als ein Syrier (wo die Jungs gerade in aller Munde sind und nicht abschätzend gemeint.)

Wer von euch nicht deutsch Muttersprachlern konnte feststellen das seine/Ihre Denke anders läuft?

https://www.bbc.com/ideas/videos/do-we- ... d-of-words



Ich bin zwar Deutscher, kann aber auch auf deine Frage eingehen.

Im Video wurde ja schon erklärt, dass bei der Sozialisierung mehrere Dimensionen, also mehrere Parameter zu berücksichtigen sind und dabei die Sprache nur EINER von mehreren Parametern ist.

Deutsch hat den Ruf eine Sprache zu sein, die besonders auf Präzision ausgerichtet ist. Deutsch auch eine Sprache, die eine ziemlich schwere Grammatik hat.

Für einen Amerikaner, der Deutsch lernt, ist es beispielsweise ziemlich aufwendig zu erkennen, dass im Satz "Die linke Hälfte DER Kiefer" ein Teil eines Baumes gemeint ist, da in diesem Fall DER Kiefer Genetiv ist, den es bekanntlich im Englischen nicht gibt. Fällt aber der Satzteil "Die linke Hälfte" weg, dann bedeutet "DER Kiefer" aber für einen Amerikaner keineswegs einen ganzer Baum, sondern völlig unsinnigerweise sondern ein Teil des Gesichts.

Ein Amerikaner sagte mir einmal "German is a language for insane people." :laugh:

Im Video sagt ja auch eine Frau, dass sie sich bodenständiger fühlt, wenn sie Deutsch redet. In der Tat hat Deutsch auch den Ruf sehr direkt zu sein. In den USA gibt es im Englischen viel mehr indirekte Andeutungen und Höflichkeitsumschreibungen. Eine andere Frau sagt, dass sie sehr viel selbstbewusster im Niederländischen ist.

Salopp ausgedrückt ist Niederländisch ungefähr zu 2/3 Deutsch und zu 1/3 Englisch. 70 % der Niederländer können ja auch Deutsch.

Bei mir war es so, dass meine Denkweise hauptsächlich durch die Sprache der Mathematik geprägt wurde und da insbesondere durch die Spieltheorie.

An ein Beispiel kann ich mich noch sehr gut erinnern. Als ich die Grundschule, die in Bayern nach der 4. Klasse endet, verlassen hatte, war ich davon überzeugt, dass ein stumpfer Winkel mindestens 91 Grad, höchstens aber 179 Grad umfasst.

Stolz wiederholte ich in dann in der 5. Klasse mein "Wissen". Der Mathelehrer schaute mich an und fragte, was los ist, wenn der Winkel 90,5 Grad groß ist. :laugh:

Da begriff ich. Nun hatte ich damals schon etwas von einer infinitesimal kleinen aber positiven Zahl gehört und sagte, dass der stumpfe Winkel größer als 90 Grad + epsilon ist, aber kleiner als 180 - epsilon.

Da lachte der Mathelehrer und fragte: "Und was ist, wenn der Winkel 90 + epsilon / 2 groß ist?"

Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich großes Glück hatte, sehr gute Mathelehrer zu haben, die mir dann beigebracht haben, wie man mathematisch denkt und mir Schritt für Schritt mit einer sehr guten Didaktik die Sprache der Mathematik beigebracht haben.

Bei mir war es also so, dass zwar Deutsch mich beeinflusst hat, aber bei weitem stärker die Sprache der Mathematik.

Da im BBC-Artikel auch darauf hingewiesen wird, dass die Sprache lediglich eine Dimension ist, durch die das Denken beeinflusst wird und die Wechselwirkung zwischen Kultur und Sprache ebenfalls erwähnt wird, denke ich, dass ich dem BBC-Bericht im Wesentlichen zustimmen kann, wenngleich man noch objektivierbarer festlegen müsste, WIE das Denken konkret beeinflusst wird.

Da aber das menschliche Gehirn sich dahingehend immer bezüglich der geistigen Anforderungen selbst optimiert und somit einem ständigen Anpassungsprozess an die aktuellen geistigen Herausforderungen unterworfen ist, kann ich dem BBC-Bericht auf einer rein qualitativen Stufe durchaus zustimmen.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mi 30. Okt 2019, 21:56 
Rosa Lachs
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Ich bin zwar Deutscher, kann aber auch auf deine Frage eingehen.

Ein Amerikaner sagte mir einmal "German is a language for insane people."

Da aber das menschliche Gehirn sich dahingehend immer bezüglich der geistigen Anforderungen selbst optimiert und somit einem ständigen Anpassungsprozess an die aktuellen geistigen Herausforderungen unterworfen ist, kann ich dem BBC-Bericht auf einer rein qualitativen Stufe durchaus zustimmen.


Es ist auch die Frage wo derjenige herkommt der die Sprache spricht.
Vergleiche mal das Deutsch eines Hauptschüler, durchschnittlich in der Schule mit einem der sein Abi beginnt und aus einem haus kommt in der die Eltern beide gebildet sind, während der Hauptschüler (nichts gegen Hauptschüler, war selbst eine) Eltern hat die gejobbt haben.

Das Sprach Niveau der sogenannten Arbeiterklasse ist ganz anders als das der eines im mittleren Management arbeitendem.
Da ist nichts mit verschachteln, kurze Sätze.

Leider hat das BBC es vergessen zu beachten.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Do 31. Okt 2019, 01:20 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Es ist auch die Frage wo derjenige herkommt der die Sprache spricht.
Vergleiche mal das Deutsch eines Hauptschüler, durchschnittlich in der Schule mit einem der sein Abi beginnt und aus einem haus kommt in der die Eltern beide gebildet sind, während der Hauptschüler (nichts gegen Hauptschüler, war selbst eine) Eltern hat die gejobbt haben.

Das Sprach Niveau der sogenannten Arbeiterklasse ist ganz anders als das der eines im mittleren Management arbeitendem.
Da ist nichts mit verschachteln, kurze Sätze.

Leider hat das BBC es vergessen zu beachten.


Im Video war ja ausdrücklich von mehreren Dimensionen die Rede, sodass implizit der von dir neu hinzugefügte Aspekt offenbar damit erfasst ist, wenngleich dieser Punkt nicht explizit erwähnt worden ist.

Die Germanisten sprechen üblicherweise von der voll ausgebauten Standardsprache, wenn jemand die sprachliche Vielfalt des Deutschen voll nutzt und u.a. mit vielen Relativsätzen und Fachbegriffen das grammatikalische Instrumentarium der Standardsprache voll ausschöpft.

Ich denke, es kommt immer auf die Zielgruppe an, an wen sich die Rede oder das Skript richtet. Wenn ich mit Seilbahningenieuren rede, dann brauche ich selbstverständlich nicht erklären, was eine 3S-Bahn ist; rede ich aber mit Laien, dann erkläre ich am Anfang meines Vortrages zuerst, was damit gemeint ist und verwende anschließend das Substantiv immer wieder. Im AK Verkehr, in dem ich sitze, habe ich das erste Mal den Begriff eingeführt und jetzt wird er auch in der Verwaltung gebraucht.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Do 31. Okt 2019, 23:37 
Rosa Lachs
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Im AK Verkehr, in dem ich sitze, habe ich das erste Mal den Begriff eingeführt und jetzt wird er auch in der Verwaltung gebraucht.


Hast du schon mal das Glück gehabt mit Menschen zu reden die bei dem Spruch "sieh es einfach von der logischen Seite" oder das sind ja nicht mal 100% etc Rot sehen?


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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2019, 00:24 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Hast du schon mal das Glück gehabt mit Menschen zu reden die bei dem Spruch "sieh es einfach von der logischen Seite" oder das sind ja nicht mal 100% etc Rot sehen?



In meinem Tätigkeitsbereich komme ich mit völlig unterschiedlich tickenden Menschen zusammen.

Mit großem Abstand am einfachsten ist die Zusammenarbeit mit Profis. Am besten kommuniziere ich mit Ingenieuren, Mathematikern und Physikern. Da funktioniert die Zusammenarbeit sehr effizient. Da fühle ich mich pudelwohl.

Allerdings ist mein Tätigkeitsbereich aber, wenn ich nicht mit Fachleuten kommuniziere, zuweilen von Laienseite mit sehr viel Emotionen behaftet und manchmal knallt es in der Verkehrspolitik an unterschiedlichen Stellen von unterschiedlichen Seiten, wenn ich nicht mit Ingenieuren, Mathematikern und Physikern kommuniziere, schon einmal heftig. :laugh:

Einem Hitzkopf, der partout einen Stau der PKWs der Straßenbahn in die Schuhe schieben wollte, habe ich mal folgendes gesagt: "Sachzwänge und Naturgesetze lassen sich nicht ändern, da können Sie mich beschimpfen, so viel sie wollen. Und wenn ich mir ihren roten Schädel angucke, dann muss ich mir zudem noch Sorgen um ihr Herz machen."

Da wurde er noch wütender auf mich. :laugh:


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Nov 2019, 01:55 
Rosa Lachs
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Und wenn ich mir ihren roten Schädel angucke, dann muss ich mir zudem noch Sorgen um ihr Herz machen."

Da wurde er noch wütender auf mich. :laugh:


Solange er nicht die Faust benutzt geht es ja.

Dann weißt du ja schon das nicht jeder gleich ist.
Schon etwas komisch das sich hier keine anderen Leute mal mitgemacht haben.
Wie viele Leute sind den im Forum aktiv?


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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Nov 2019, 13:33 
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Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Solange er nicht die Faust benutzt geht es ja.


Das gibt es in der Verkehrsplanung zum Glück nicht.

Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Dann weißt du ja schon das nicht jeder gleich ist.


Ich finde es amüsant, dass du offenbar a priori von der Annahme ausgegangen bist, dass ich davon ausgehe, dass alle Menschen gleich seien. Gemäß den Gesetzen der Spieltheorie behandle ich sie zwar gleich, aber das impliziert deine Annahme nicht notwendigerweise.

Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Schon etwas komisch das sich hier keine anderen Leute mal mitgemacht haben. Wie viele Leute sind denn im Forum aktiv?


In der Blütezeit des Forums war es Standard, dass jeden Tag ca. 500 Postings geschrieben wurden. Mehrere hundert Benutzer waren aktiv. Mittlerweile haben ca. 98 % der ehemaligen Benutzer dem Forum aus verschiedenen Gründen den Rücken gekehrt. Das sind die Gesetze der Spieltheorie bzw. Marktwirtschaft.

_____________


Zu deiner Anmerkung, dass die Menschen in verschiedenen Sprachen anders denken und sich auch noch anders verhalten ist mir noch etwas eingefallen.

Als ich 2016 das letzte Mal in den USA war, wurde auf einer Party darüber diskutiert, warum in den USA die Leute sich bei Gesprächen gegenseitig öfters ins Wort fallen, als das in Deutschland der Fall ist. Verschiedene Gründe wurden diskutiert, aber irgendwie war das alles nicht richtig greifbar.

Jetzt, angeregt durch dein Posting, habe ich noch einmal darüber nachgedacht.

Könnte es vielleicht an der Sprache bzw. Grammatik liegen?

Eine absolute Spezialität des Deutschen ist die Satzkonstruktion, dass bei trennbaren Verben der infinitive Teil des Verbes am Satzende steht. Das gibt es SO im Englischen nicht, das an der Satzstellung Subjekt Prädikat Objekt festhält.

Wenn nun in einem Satz das Objekt vorhersehbarer ist als das Verb, dann ist man im Deutschen gezwungen, den Gesprächspartner ausreden zu lassen, weil erst mit dem infiniten Teil des Verbs der Sinn des Satzes vollständig erschlossen wird.

Beispiel: Gestern bin ich ...... gewandert.

Man muss also die Person ausreden lassen, da das zweite unvorhersehbare Verb am Schluss des Satzes steht.

Schade, dass mir das nicht auf der US-Party eingefallen ist; das hätte noch eine interessante Diskussion werden können. Da wäre ich wirklich mal neugierig, was die Germanisten zu dieser These sagen würden.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Nov 2019, 22:59 
Rosa Lachs
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Man muss also die Person ausreden lassen, da das zweite unvorhersehbare Verb am Schluss des Satzes steht.

Schade, dass mir das nicht auf der US-Party eingefallen ist; das hätte noch eine interessante Diskussion werden können. Da wäre ich wirklich mal neugierig, was die Germanisten zu dieser These sagen würden.


Man sollte mal alle Mitglieder anschreiben.

Damit hast du sicherlich nicht unrecht ab einer Sprache wo die Sätze länger sind.
Türkisch ist noch schwerer zu lernen da das Verb in der Mitte geändert wird wenn Man, Frau, du, Sie etc. plus wenn die Zeit sich ändert.
Zukunft, Vergangenheit etc.


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