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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 28. Aug 2020, 18:50 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Aber wenn Auto, dann ist E-Auto halt mittlerweile die einzig vernünftige Wahl.

Das hängt doch stark davon ab, wofür man es braucht. In den Urlaub fahren können wir damit nicht, wir müssten wohl eine Übernachtung einplanen, zum aufladen. Für Leute, die ihren Kleinwagen hauptsächlich in der Stadt zum Einkaufen brauchen, ist es eine Alternative zum Verbrenner, aber nicht für weite Strecken.

Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Ja, das Ladenetz muss weiter ausgebaut werden. Wird es, wenn E-Autos vermehrt verkauft werden.

Schwanzbeißer. Keiner kauft sich ein E-Auto, wenn er es nicht an ausreichend vielen Stellen laden kann. Infrastruktur muss vor den Fahrzeugen da sein.

Und ob die städtischen Netze es ohne Aufrüstung wirklich aushalten, wenn in einer Straße nicht nur zehn, sondern hundert E-Autos laden (parallele Ströme addieren sich bekanntlich), wage ich doch zu bezweifeln.

Rein batterieelektrische Fahrzeuge sehe ich nach wie vor nicht als alltagstauglich für alle Lagen. Brennstoffzellenfahrzeuge schon eher, aber die sind ja anscheinend nicht gewünscht, sonst wären bisherige Entwicklungen nicht immer irgendwo im Sande verlaufen.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Sa 29. Aug 2020, 00:55 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Finde das Interview hier ganz gut: https://taz.de/!171415/
Ich find die Argumente ehrlich gesagt sehr schwach teilweise, insbesondere für die laufende Diskussion. Der einzige der Punkte, den ich tatsächlich genannt habe, ist das Kobalt/Lithium-Argument, und da ist der Konter-Ansatz wirklich komplett basic:

Was die Leute meinen, sind vermutlich Rohstoffe wie Lithium oder Kobalt. Hier gibt es sicher Probleme beim Abbau, die aber auch nicht größer oder kleiner sind als beim Abbau anderer Rohstoffe, die auch bei normalen Autos verwendet werden, etwa Kupfer oder Blei.

Ich mein, okay? Der Text richtet sich echt hauptsächlich an Leute, die darstellen wollen, dass E-Autos schlimmer als normale Autos sind. Die gibt es definitiv, ja, aber nur weil es die gibt, entkräftet das nicht meine Punkte.
Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Ist halt dieselbe Diskussion wie Veganer sie auch regelmäßig führen. "Ja aber das Soja muss ja auch irgendwo angebaut werden und das braucht Platz blah blah".
Auch überhaupt nicht; gerade dieses tatsächlich verbreitete Beispielargument ist ja grundlegend falsch, weil das meiste Soja für die Fleischindustrie angebaut wird, während das Rohstoffargument bezüglich E-Autos schlicht korrekt ist.
Für Lithium wurden von den USA und Tesla bereits ganze Regierungen gestürzt. https://www.counterpunch.org/2020/07/29 ... n-bolivia/
In der Hinsicht stimmt das "Ist wie bei anderen Rohstoffen" natürlich, siehe die endlosen Erdöl-Kriege der USA, aber der Text sagt das viel zu salopp, als wäre es ein Argument pro E-Autos, und nicht viel eher eins gegen E-Autos sowie klassische Autos - weil das von Seiten der Taz her auch so sein soll.
Hauptsächlich: In der Zukunft, in der wir in ein paar Jahrzehnten noch ein Klima haben, in dem man zumindest halbwegs normal leben kann, fahren nicht überall E-Autos statt Benzinern rum. Wir sind mittlerweile an dem Punkt angelangt, an dem klar ist, dass wir E-Autos essentiell direkt überspringen müssen, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen. So uncool ein universeller ÖPNV im Vergleich natürlich auch ist; die traditionelle Autolobby hat E-Autos einfach zu lange verhindert. Hätten wir E-Autos schon seit 15 Jahren überall, würde aktuell einiges anders aussehen.
Klar, die Realität wird natürlich anders aussehen; wir werden halt alle mit E-Autos untergehen statt mit Diesel-Schleudern, und es wird ein paar Jahre länger dauern vielleicht.
Ich hatte vor 2+ Jahren schon bei unserer Tesla-Debatte recht, wie jetzt halt klar ist; nimm mir die Vorhersage diesmal vielleicht einfach direkt ab, lol.

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BeitragVerfasst: Sa 29. Aug 2020, 14:13 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Das hängt doch stark davon ab, wofür man es braucht. In den Urlaub fahren können wir damit nicht, wir müssten wohl eine Übernachtung einplanen, zum aufladen. Für Leute, die ihren Kleinwagen hauptsächlich in der Stadt zum Einkaufen brauchen, ist es eine Alternative zum Verbrenner, aber nicht für weite Strecken.

Ah ich glaube das ist auch einer der Irrglauben, die viele Leute haben.
Die modernen E-Autos, die jetzt aktuell erscheinen oder schon erschienen sind (Tesla Model 3/Y, VW ID.3, SEAT el-Born, etc.) können alle mit 100 kw Fast Charging laden, teilweise sogar deutlich mehr (Tesla).
Da lädt man mal eben 250 Kilometer in ner 30-Minuten-Pause auf. Und auf einer langen Fahrt macht man doch eh Pausen. Sollte man auf jeden Fall. Oft reichen auch schon 15 Minuten Pinkelpausen.

Habe beispielhaft mal eine Route von Düsseldorf an die Küste Südfrankreichs in den Routenplaner eingegeben.
https://abetterrouteplanner.com/?plan_u ... 1bd65978dc
1.124 Kilometer, eine Fahrtzeit von 10h 41min. Man macht 6 Ladestopps, mit einer Pausezeit von knapp 2 1/2 Stunden.
Ich denke das klingt nach einer durchaus möglichen Urlaubsreise. Mit einem Verbrenner bist du auch nicht soo viel schneller unterwegs, sofern man eben normale Pausen macht.

Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Schwanzbeißer. Keiner kauft sich ein E-Auto, wenn er es nicht an ausreichend vielen Stellen laden kann. Infrastruktur muss vor den Fahrzeugen da sein.

Ja. Genau deswegen wird das Ladenetz ja aktuell krass aufgestockt. Die Ladesäulen sind fast alle regelmäßig leer. Wenn es irgendwann voller wird, werden weitere Säulen gebaut.

Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Und ob die städtischen Netze es ohne Aufrüstung wirklich aushalten, wenn in einer Straße nicht nur zehn, sondern hundert E-Autos laden (parallele Ströme addieren sich bekanntlich), wage ich doch zu bezweifeln.

Hundert gleichzeitig wird vermutlich schwierig. Aber wann laden schon alle gleichzeitig? Der Artikel hat das ganz gut argumentiert. Denkst du unsere Tankstellen kommen klar wenn hunderte Verbrenner gleichzeitig tanken wollen? Das geht genauso wenig. Es verteilt sich eigentlich völlig automatisch.

Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Ich find die Argumente ehrlich gesagt sehr schwach teilweise, insbesondere für die laufende Diskussion. Der einzige der Punkte, den ich tatsächlich genannt habe, ist das Kobalt/Lithium-Argument, und da ist der Konter-Ansatz wirklich komplett basic:

Was die Leute meinen, sind vermutlich Rohstoffe wie Lithium oder Kobalt. Hier gibt es sicher Probleme beim Abbau, die aber auch nicht größer oder kleiner sind als beim Abbau anderer Rohstoffe, die auch bei normalen Autos verwendet werden, etwa Kupfer oder Blei.

Ich mein, okay? Der Text richtet sich echt hauptsächlich an Leute, die darstellen wollen, dass E-Autos schlimmer als normale Autos sind. Die gibt es definitiv, ja, aber nur weil es die gibt, entkräftet das nicht meine Punkte. Auch überhaupt nicht; gerade dieses tatsächlich verbreitete Beispielargument ist ja grundlegend falsch, weil das meiste Soja für die Fleischindustrie angebaut wird, während das Rohstoffargument bezüglich E-Autos schlicht korrekt ist.
Für Lithium wurden von den USA und Tesla bereits ganze Regierungen gestürzt. https://www.counterpunch.org/2020/07/29 ... n-bolivia/
In der Hinsicht stimmt das "Ist wie bei anderen Rohstoffen" natürlich, siehe die endlosen Erdöl-Kriege der USA, aber der Text sagt das viel zu salopp, als wäre es ein Argument pro E-Autos, und nicht viel eher eins gegen E-Autos sowie klassische Autos - weil das von Seiten der Taz her auch so sein soll.
Hauptsächlich: In der Zukunft, in der wir in ein paar Jahrzehnten noch ein Klima haben, in dem man zumindest halbwegs normal leben kann, fahren nicht überall E-Autos statt Benzinern rum. Wir sind mittlerweile an dem Punkt angelangt, an dem klar ist, dass wir E-Autos essentiell direkt überspringen müssen, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen. So uncool ein universeller ÖPNV im Vergleich natürlich auch ist; die traditionelle Autolobby hat E-Autos einfach zu lange verhindert. Hätten wir E-Autos schon seit 15 Jahren überall, würde aktuell einiges anders aussehen.
Klar, die Realität wird natürlich anders aussehen; wir werden halt alle mit E-Autos untergehen statt mit Diesel-Schleudern, und es wird ein paar Jahre länger dauern vielleicht.
Ich hatte vor 2+ Jahren schon bei unserer Tesla-Debatte recht, wie jetzt halt klar ist; nimm mir die Vorhersage diesmal vielleicht einfach direkt ab, lol.

Alles valide Argumente. Und wie gesagt, kein Auto ist immer noch besser als E-Auto. Aber denkst du das ist realistisch? Es wird einen langsamen Übergang geben müssen, wenn nicht eine richtig geile Lösung mal eben aus dem nichts fällt. Also: Autos reduzieren, auf sauberere Energie umsteigen, die Produktion selbst sauberer machen.
Man kann nicht überall gleichzeitig ansetzen, ist halt das Problem.
Aber gerade in der E-Auto-Branche sind viele gute Ansätze vorhanden. Zum Beispiel co2-neutral ausgelieferte Autos. Da könnten sich andere Industrien gerne was von abschneiden.

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Männlich 
BeitragVerfasst: So 30. Aug 2020, 14:07 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Das hängt doch stark davon ab, wofür man es braucht. In den Urlaub fahren können wir damit nicht, wir müssten wohl eine Übernachtung einplanen, zum aufladen. Für Leute, die ihren Kleinwagen hauptsächlich in der Stadt zum Einkaufen brauchen, ist es eine Alternative zum Verbrenner, aber nicht für weite Strecken.

Schwanzbeißer. Keiner kauft sich ein E-Auto, wenn er es nicht an ausreichend vielen Stellen laden kann. Infrastruktur muss vor den Fahrzeugen da sein.

Und ob die städtischen Netze es ohne Aufrüstung wirklich aushalten, wenn in einer Straße nicht nur zehn, sondern hundert E-Autos laden (parallele Ströme addieren sich bekanntlich), wage ich doch zu bezweifeln.

Rein batterieelektrische Fahrzeuge sehe ich nach wie vor nicht als alltagstauglich für alle Lagen. Brennstoffzellenfahrzeuge schon eher, aber die sind ja anscheinend nicht gewünscht, sonst wären bisherige Entwicklungen nicht immer irgendwo im Sande verlaufen.


In den Großstädten ist das Elektroauto als Privatauto alleine schon deshalb raus, weil es sehr flächenverschwenderisch ist. Es kann nicht sein, dass so ein Blechhaufen bei der Flächenknappheit 23 Stunden am Tag sinnlos herumsteht. Lediglich in der Funktion als Taxi oder als Car Sharing kann das Elektroauto in der Zukunft in Großstädten noch Marktnischen besetzen.

Abgesehen davon ist das Elektroauto in den Großstädten energetisch wesentlich ineffizienter als die klassischen Verkehrsmittel Straßenbahn, Stadtbahn, U-Bahn, S-Bahn sowie in Zukunft auch die computergesteuerte 3S-Bahn oder Standseilbahn als ÖPNV. Im Juni 2021 findet diesbezüglich eine Seilbahnveranstaltung in Essen statt. Da wird es dann u.a. auch um den Vergleich Straßenbahn vs. Seilbahn als ÖPNV gehen. Ich bin sehr erfreut, dass in Zürich vor Gericht die geplante Zooseilbahn die nächste Hürde genommen hat.

Ich gehe davon aus, das in Zukunft in Großstädten zwar die klassischen ÖPNV-Verkehrsmittel Straßenbahn, Stadtbahn, U-Bahn und S-Bahn weiterhin die Nase vorne haben werden, aber durch die technische Weiterentwicklung der Seilbahn werden die 3S-Bahn und die Standseilbahn künftig in der Lage sein, in immer mehr Fällen gegen die klassischen Verkehrsmittel zu gewinnen und aus einer Nischenposition in eine Minderheitsposition gegenüber den klassischen ÖPNV-Verkehrsmitteln aufrücken, sodass die Zahl der ÖPNV-Betriebszweige künftig steigen wird. In Ausnahmefällen wie z.B. in Neapel gibt es im ÖPNV bereits heute mehr Standseilbahnlinien als U-Bahn-Linien. Erst kürzlich konnte in Toulouse die 3S-Bahn gegen die Standseilbahn, die Straßenbahn und den Bus gewinnen.

In der Fläche hingegen kann das Elektroauto für Alltagsfahrten bis etwa 100 km gute Dienste leisten.

Die Diskussionen um die Batteriereichweiten sind völlig abstrus, denn nur die allerwenigsten Autofahrten (weniger als ein Promille) sind länger als 100 km. Auf längeren Distanzen ist die Eisenbahn ohnehin sinnvoller, sodass das Elektroauto ggf. als Zubringer zum Bahnhof die Transportkette optimieren kann; je nach Anwendungsfall als Taxi, Park & Ride oder auch Kiss & Ride. Ob Park & Ride oder Kiss & Ride ökologisch sinnvoller ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Bei Kiss & Ride fallen zwar im Vergleich zu Park & Ride 50 - 100 % mehr Zubringerfahrten an, aber dies wird durch die bei weitem höhere Flächeneffizienz ggf. abgeschwächt, kompensiert oder gar überkompensiert.


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BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 20:38 
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Hatten Mittwoch einen Autounfall und Auto ist jetzt wirtschaftlicher Totalschaden. Sind am Überlegen, dann direkt ein E-Auto zuzulegen, da mein Mann für längere Reisen eh einen Dienstwagen bekommt. Wissen nur noch nicht, welchen genau. :D

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VW ID.3 mal einlesen?
Bei Bedarf an einem größeren auf den ID.4 oder Enyaq warten, aber die dauern noch bis sie rauskommen.

Aktuell hast du eigentlich nur faktisch die Wahl zwischen Tesla Model 3, VW ID.3 oder einen Rennault Zoe, wenn du zeitnah ein E-Auto haben willst was was taugt.

(Gut, mit viel Geld ist auch der Model Y oder der Porsche Taycan...)

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BeitragVerfasst: Sa 12. Sep 2020, 17:04 
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Also so viel wollten wir dann auch nicht ausgeben :nerd: (also Porsche)

Renault hatten wir uns schon angeguckt, VW ID 3 find ich ehrlich gesagt ziemlich hässlich. :ninja:

Ich berichte dann, was es geworden ist. Wird sich wohl noch einige Zeit hinziehen, musst ja erstmal Geld kriegen und Gutachten erstellen und bla und es ist alles super nervig....

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Sonst gibt es noch den Asiaten, den Hyundai Kona, der relativ gut ankommt. Oder den Hyundai Ioniq.
Nissan Leaf, aber von dem habe ich viel schlechtes gehört.

Der Porsche sieht aber ultra geil aus, und ist er vermutlich auch :nerd:

Renault finde ich halt schwierig weil man die Batterie letztlich nur mietet. Merkwürdiges Konzept.
Den ID.3 hässlich? :( In jeder Farbe?

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BeitragVerfasst: Sa 12. Sep 2020, 23:00 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Den ID.3 hässlich? :(

Die Schlitzaugen sind nun wirklich nicht schön :laugh: Ansonsten sieht er aus wie das Durchschnittsauto heutiger Zeit. Nix aufregendes. Der Zoe hat ja auch so komische Scheinwerfer.

Da lobe ich mir doch unsere E-Busse, die grad angeliefert werden. Kein übertriebenes Design, einfach klassisch ansehnlich. Sind von BYD (China), die bauen auch E-Autos, aber die gibt es hier meines Wissens bisher nicht.


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BeitragVerfasst: Sa 12. Sep 2020, 23:56 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Die Schlitzaugen sind nun wirklich nicht schön :laugh: Ansonsten sieht er aus wie das Durchschnittsauto heutiger Zeit. Nix aufregendes. Der Zoe hat ja auch so komische Scheinwerfer.

Die von der Serie oder die Matrix-LED-Scheinwerfer?
Gerade letztere sind unglaublich cool und eine wirkliche Innovation, was das Fahren bei Nacht angeht.

Soll aber tatsächlich nicht futuristisch aussehen. Eben weil dieses Auto massentauglich sein soll.
Nicht jeder will einen Model 3 in der Einfahrt stehen haben.

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BeitragVerfasst: So 13. Sep 2020, 10:36 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Den ID.3 hässlich? :( In jeder Farbe?


Blau ist ok, aber ich finde sowohl den Scheinwerfer als auch die generelle Front doof, das ist alles so nach hinten gelegt?

Wobei ich glaube, dass das einfach dieser "Zukunftsstil" ist.

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BeitragVerfasst: So 13. Sep 2020, 14:22 
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Ich mein ist tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig.
Ich mag den "Hubbel" kurz vor der Windschutzscheibe auch nicht vom Design her. Merkwürdige Entscheidung.

Dafür sieht der Wagen von der Seite und gerade von hinten echt sexy aus.

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BeitragVerfasst: So 13. Sep 2020, 19:44 
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Den auf dem Bild finde ich ziemlich schick. Will auch.

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Wie gesagt, finde den Arsch nochmal deutlich attraktiver :ninja:

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BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2020, 00:38 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Die von der Serie oder die Matrix-LED-Scheinwerfer?

Ja :nerd: Keine Ahnung, hab bei Google Bilder angeguckt, da gibt es mindestens zwei Scheinwerferformen und schön sind beide nicht.

Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Soll aber tatsächlich nicht futuristisch aussehen. Eben weil dieses Auto massentauglich sein soll.

Ist ja auch richtig so. Verstehe eh nicht, warum man E-Autos so raumschiffmäßig stylen muss, statt sie einfach so zu bauen, wie Autos eben aktuell so aussehen (find ich auch meist nicht schön, aber was soll's). Die Erkenntnis scheint jetzt immerhin angekommen zu sein, dass die Masse keine Designerfahrzeuge haben möchte.


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