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Hackfleisch und Mett
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Autor:  Wolfsblvt [ Sa 5. Okt 2019, 16:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Hat schon wer die veganen Hack-Varianten von Lidl, Aldi und Co probiert?
Esse die mittlerweile regelmäßig. Gerade für sowas wie Bolognese, Pizzasuppe oder whatever ist das super. Merke da keinen wirklichen Unterschied wenn gut gewürzt, schmeckt geil.

Autor:  Leaa [ Sa 12. Okt 2019, 23:38 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Hat schon wer die veganen Hack-Varianten von Lidl, Aldi und Co probiert?
Esse die mittlerweile regelmäßig. Gerade für sowas wie Bolognese, Pizzasuppe oder whatever ist das super. Merke da keinen wirklichen Unterschied wenn gut gewürzt, schmeckt geil.


Nun ja solange du weißt was da drin ist ist ja OK.
Ich mache lieber vieles Selbst, selbst Hackfleisch dauert heute nicht länger als 5 Minuten.

Autor:  Wolfsblvt [ So 13. Okt 2019, 00:35 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Nun ja solange du weißt was da drin ist ist ja OK.

Ist tatsächliche in interessanter Punkt. Erst letztens mit einem Kollegen darüber geredet.
Klar sind die Zutaten von sowas nicht immer die besten, und kommen meistens irgendwo weit her mit Containerschiffen.
Irgendwo hat man halt immer die Arschkarte.

Nimmt man nun Bio-Fleisch vom lokalen Kleinbauern, und gibt ihm damit eine Lebensgrundlage und fühlt sich ein wenig grün/ökologisch wertvoll, oder unterstützt man die vegane Industrie, die auch Billigprodukte aus dem Ausland einkauft und verwendet, aber die Umwelt auf andere Art und Weise entlastet, indem sie gegen das Heranzüchten von Lebenfleisch ist?


Zum BeitragLeaa hat geschrieben:
Ich mache lieber vieles Selbst, selbst Hackfleisch dauert heute nicht länger als 5 Minuten.

Das klingt cool.
Woraus machst du das denn? Soja?

Autor:  Leaa [ So 13. Okt 2019, 14:54 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Das klingt cool.
Woraus machst du das denn? Soja?


Hackfleisch mache ich aus Fleisch, einmal durch den Fleischwolf und schon fertig.
5 Minuten brauch ich um das Ding wieder sauber zu kriegen.
Mechanisch, denn das Hackfleich durch den Wolf jagen geht schnell und bewegt Muskeln.

Autor:  Wolfsblvt [ So 13. Okt 2019, 17:28 ]
Betreff des Beitrags: 

Schade. Mir ging es ja tatsächlich darum das Fleisch zu ersetzen.

Autor:  Brexpiprazole [ So 13. Okt 2019, 19:53 ]
Betreff des Beitrags: 

Es haben nicht viele Leute Zugriff auf nen Wolf. Kostet je nach Qualität ziemlich viel, und ist platzintensiv in der Küche.

Autor:  Transalpin [ So 13. Okt 2019, 21:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Der gute, alte Handkurbelfleischwolf ist überhaupt nicht platzintensiv und ist gut zu lagern.

Unser ist aber für Spritzgebäck reserviert und ich weiß auch gar nicht, ob wir alle Teile für die Fleischverarbeitung hätten, da braucht es ja auch noch ein Messer vorne drin und nicht nur die Förderschnecke.

Autor:  Leaa [ So 13. Okt 2019, 21:35 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Schade. Mir ging es ja tatsächlich darum das Fleisch zu ersetzen.

Wie streng bist du den dabei?
Zu meiner Makrobiotischen Zeit hatten wir Cordon bleu aus Tofu mit Käse.
Als strenggläubiger Vegan ein no go. da eher so https://veann.com/vegan-cordon-bleu/

Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Es haben nicht viele Leute Zugriff auf nen Wolf. Kostet je nach Qualität ziemlich viel, und ist platzintensiv in der Küche.


Meiner ist klein und von meiner Großmutter.
Ca 2 Bügeleisen übereinander.

Autor:  Brexpiprazole [ Sa 19. Okt 2019, 13:14 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Der gute, alte Handkurbelfleischwolf ist überhaupt nicht platzintensiv und ist gut zu lagern.
Dann hattest du noch nie ne kleine Küche; ich muss hier improvisieren, um alle Töpfe unterzukriegen.
Selbst wenn; auf nen Fleischwolf kannst du nix drauflegen, also nimmt er ein eigenes Regalfach in der Küche ein, auch wenn er nur 30 cm hoch ist. Ist es üblich, dass man ein Fach für nen Fleischwolf übrig hat?
Wäre sowas kein Sondergerät, hätte es jeder.

Autor:  Transalpin [ Sa 19. Okt 2019, 21:59 ]
Betreff des Beitrags: 

Also das ist unser...

Image

Gelagert wird er in einem alten Bräter mit Deckel, der 364 Tage im Jahr oben auf dem Schrank steht. Würde man ihn in eine flache Kiste legen, könnte man ihn auch im Schrank verstauen und Zeug drauflegen.

Die Küche meiner Oma war auch ziemlich klein, aber unterbekommen hat sie alles. Und was nicht in die Küche passte, kam in den Keller oder auf den Kleiderschrank.

Autor:  Leaa [ So 20. Okt 2019, 21:20 ]
Betreff des Beitrags: 

Meiner sieht so aus:
Bild

Autor:  Brexpiprazole [ Mo 17. Feb 2020, 01:33 ]
Betreff des Beitrags: 

Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Und was nicht in die Küche passte, kam in den Keller oder auf den Kleiderschrank.
Ich mein, es gibt theoretisch nen Haufen Sonder-Küchengeräte, die ich mir holen und in den Keller stellen könnte, das stimmt. Meine Fritte steht aktuell im Wohnzimmer auf ein paar Zeitungen, lol.

Ich hab an Silvester richtig fett vegane Mettbrötchen mit Reiswaffel-Mett gemacht. Dabei fiel mir schnell auf - am Anfang schmeckt das Zeug echt sehr nach Mett, aber wenn man beim dritten Brötchen ist, hört das auf und man merkt volle Kanne, dass man auf Reiswaffeln kaut. Ne zu große Menge von dem Zeug schmeckt einfach nur noch merkwürdig. Echtes Mett kann ich dagegen essen bis ich keinen Hunger mehr habe. Was damit halt auch deutlich effektiver geht; offensichtlich ist der Nährwert von veganem Mett ungleich geringer.
Ich finds in kleinen Portionen immer noch super, aber ist halt auch wieder absolut kein Ersatz.

Autor:  Brexpiprazole [ Fr 21. Feb 2020, 16:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich hab mir vorgestern Spaghetti Bolognese gemacht, mit Mett statt Hack. Damn, war das gut. Schmeckt wie extrem zartes Geschnetzeltes. Man muss das Zeug halt gut würzen, und es fällt in der Pfanne nicht so leicht auseinander wie Hackfleisch - sieht dann aus wie Hühnergehirne.
Hat sonst noch wer mal Mett angebraten?

Autor:  00Schneider [ Fr 21. Feb 2020, 22:47 ]
Betreff des Beitrags: 

In Italien ists sehr üblich Salsicchia (also quasi italienisches Mett im Darm) aus dem Darm zu holen und mit in die Bolognese zu tun oder die Soße komplett damit zu machen, das hatte ich schon öfter, einfach das Innenleben von grober Bratwurst, das zeug dazu was zur Salsicchia fehlt (also vor allem Fenchelsaat) und ansonsten ganz normal wie eine Bolognese ansetzen.

Autor:  Brexpiprazole [ Do 4. Jun 2020, 15:57 ]
Betreff des Beitrags: 

So abgepackte Schinken-Zwiebelmettwurst aus dem Aufschnitt-Regal ist irgendwie besser, als ich sie in Erinnerung hatte.

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