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BeitragVerfasst: Fr 29. Nov 2019, 23:28 
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Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Man merkt durchaus, dass Österreich pro Einwohner mehr als viermal so viel Geld in die Eisenbahn investiert, wie Deutschland.
Wie kann man sowas bemerken, und dann trotzdem unironisch Zeug wie "Ich will weder Kommunismus noch Sozialismus haben, sondern Marktwirtschaft" reden?
Österreichischer Nahverkehr ist wahnsinnig günstig und fast jeder kann ihn sich leisten. Weil der Nahverkehr effektiv von den Ländern kontrolliert wird, diese Kontrolle gesetzlich geregelt ist, und haufenweise Steuergelder in den Bereich geblasen werden - alles, was nicht über Tickets reinkommt, muss schließlich über Zuschüsse reinkommen. Reiche Österreicher, die die Bahn sowieso nicht brauchen, bezahlen mit dafür, dass arme Österreicher günstig fahren können. Und es funktioniert ausgezeichnet und alle sind glücklich.

Es würde wirtschaftlich sogar noch mehr Sinn machen, öffentlichen Nahverkehr einfach gratis zu machen.
https://www.freitag.de/autoren/felix-we ... chnet-sich

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BeitragVerfasst: So 1. Dez 2019, 00:18 
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Es gibt genügend Städte, die das Gegenteil festgestellt haben. Mal wuchsen den Städten die Kosten über den Kopf, mal nutzten in erster Linie diejenigen das Angebot, die sonst zu Fuß gegangen wären, während Autofahrer weiterhin das Auto nutzten. Zudem müssten für den Ansturm, den mancher Befürworter dadurch erwartet, die Systeme erstmal ausgebaut werden. Auch keine günstige Angelegenheit. Damit müsste man zudem frühzeitig anfangen, was wiederum die Ausbaugegner auf den Plan ruft, die auch schon heute zur Genüge Projekte behindern, die ihren angedachten Verkehrswert vielleicht erst in zehn Jahren erreichen.

Viel wichtiger als Fahren zum Nulltarif ist ein zuverlässiges und gutes Angebot. Damit kann man weit mehr potentielle Fahrgäste kaschen als mit Freifahrten. Die sind nämlich auch keine Alternative, wenn dir der Anschlussbus vor der Nase wegfährt und der nächste erst in einer halben Stunde kommt.


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BeitragVerfasst: So 1. Dez 2019, 23:13 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Es gibt genügend Städte, die das Gegenteil festgestellt haben. [...] müssten für den Ansturm, den mancher Befürworter dadurch erwartet, die Systeme erstmal ausgebaut werden. [...] Damit müsste man zudem frühzeitig anfangen
Das heißt, man muss die Idee auch vernünftig umsetzen, damit sie funktioniert? Ich mein, das ist nicht wirklich überraschend und trifft wohl auf vieles zu. Der Artikel führt das ja auch aus.
Es handelt sich halt einfach auch um ne logische Weiterentwicklung des österreichischen Quasi-ÖPNV-Kommunismus, der ja tatsächlich sehr gut funktioniert.
Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Was will man bei ausschließlicher Gewinnorientierung, autoliebenden Politikern und einer Horde NYMBYs auch erwarten...

Und auf der anderen Seite Umweltfritzen, die einem erklären wollen, dass man in Regionen mit stillgelegten Bahnstrecken von heute auf morgen wieder Bahnverkehr einführen könnte
Der Post ist recht vielsagend. Der erste Absatz beschreibt nüchtern Kram, der auch tatsächlich genau so existiert. Der zweite Absatz ist eine rhetorische Übertreibung von Kram, der zwar ebenfalls existiert, der aber ohne die Übertreibungen nicht halb so drastisch wirken würde. Auf die Art haben wir dann zwei in ihrer Schadhaftigkeit massiv unterschiedliche Seiten nach Art der Bild-Zeitung als so ziemlich gleich scheiße dargestellt. Vorsicht mit sowas; passiert gerne auch unbewusst.

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BeitragVerfasst: Mo 2. Dez 2019, 22:46 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Das heißt, man muss die Idee auch vernünftig umsetzen, damit sie funktioniert? Ich mein, das ist nicht wirklich überraschend

Überraschend ist das nicht, ich fände es aber auch nicht überraschend, wenn es hier nicht so laufen wird wie erträumt, weil Deutschland eben ein Autoland ist. Und vor allem, wer das bezahlen soll. Ob eine "ÖPNV-Abgabe" dafür reicht?

Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Der zweite Absatz ist eine rhetorische Übertreibung von Kram, der zwar ebenfalls existiert, der aber ohne die Übertreibungen nicht halb so drastisch wirken würde.

Das war halt die Aussage dieser Person - wo Gleise liegen, können auch Züge fahren. Wie vielen Leuten klar ist, dass das nicht so einfach ist, wie es scheint, weiß ich nicht, ich hoffe aber doch, dass die meisten realistischere Ansichten haben. Gegen Reaktivierungen von Bahnstrecken habe ich ja nichts (wäre auch eigenartig), aber doch bitte in einem realistischen Rahmen bedacht und nicht einfach blind gefordert.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mo 2. Dez 2019, 23:13 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Viel wichtiger als Fahren zum Nulltarif ist ein zuverlässiges und gutes Angebot. Damit kann man weit mehr potentielle Fahrgäste kaschen als mit Freifahrten. Die sind nämlich auch keine Alternative, wenn dir der Anschlussbus vor der Nase wegfährt und der nächste erst in einer halben Stunde kommt.

Bestes Beispiel hatte ich erst live wieder am Wochenende.
Weihnachtsfeier von der Firma, wir waren in Köln. Da wir was trinken wollten, sind einige Kollegen nicht mit dem Auto gekommen, von der Firma hatten wir einen Transport-Bus. Rückweg dann aus Flexibilität mit dem ÖPNV.
Kölner Hauptbahnhof, gegen 22 Uhr am Samstag. RB 48, kam etwa 8 Minuten zu spät. Völlig überfüllt natürlich. In Köln wollten mehr rein als raus, also mussten die Leute sich quasi in die Gänge quetschen um zu schauen, dass noch alle rein kommen können.
Es war Heimspiel vom FC Köln an diesem Abend. Und Weihnachtsmarkt.
Ich muss vermutlich nicht erwähnen dass es völlig unerwartet war, dass so viele Menschen fahren wollten. Meine Kollegen, die sonst immer mit dem Auto fahren, haben natürlich gleich wieder die Bestätigung bekommen, warum sie nicht gerne mit dem ÖPNV fahren wollen.
Ich weiß, dass hier komplexe Planung rein fließt, aber so verliert man eben Kunden. Und es ist ja nicht so als könnte man das nicht anders lösen.

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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 00:51 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Es gibt genügend Städte, die das Gegenteil festgestellt haben. Mal wuchsen den Städten die Kosten über den Kopf, mal nutzten in erster Linie diejenigen das Angebot, die sonst zu Fuß gegangen wären, während Autofahrer weiterhin das Auto nutzten. Zudem müssten für den Ansturm, den mancher Befürworter dadurch erwartet, die Systeme erstmal ausgebaut werden. Auch keine günstige Angelegenheit. Damit müsste man zudem frühzeitig anfangen, was wiederum die Ausbaugegner auf den Plan ruft, die auch schon heute zur Genüge Projekte behindern, die ihren angedachten Verkehrswert vielleicht erst in zehn Jahren erreichen.

Viel wichtiger als Fahren zum Nulltarif ist ein zuverlässiges und gutes Angebot. Damit kann man weit mehr potentielle Fahrgäste kaschen als mit Freifahrten. Die sind nämlich auch keine Alternative, wenn dir der Anschlussbus vor der Nase wegfährt und der nächste erst in einer halben Stunde kommt.



Exakt so ist es.

Da die Schiene ein Allmendegut ist, sind die Grenzkosten vom Fahrgast bzw. bei Trassennutzung vom EVU zu bezahlen und die Fixkosten vom Steuerzahler.

Zwar schädigt der ÖPNV die Umwelt bei weitem weniger als der MIV; gleichwohl ist die Umweltbelastung keinesfalls Null. Der Beförderung von Gütern oder Personen von A nach B kostet grundsätzlich Energie, sodass ein kostenloser ÖPNV zu Fehlallokationen führen würde.

Das Geschwafel vom kostenlosen ÖPNV kommt also wieder einmal von Leuten, die von Wirtschaftswissenschaft nicht die geringste Ahnung haben.


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BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 15:24 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Bestes Beispiel hatte ich erst live wieder am Wochenende.

Was macht ihr eure Weihnachtsfeier auch an so einem Tag :schüssel:

Ja, es wäre schön, würde man solche Dinge mal stärker bedenken. Das ist aber halt nicht Sache der Verkehrsunternehmen, sondern der Besteller der Leistungen, also VRS und VRR. Die müssten sagen "wir hätten gern Zusatzzüge, fahrt mal welche" und sie natürlich auch bezahlen. Oder eben der Fußballverein. Als Unternehmen fährt man eben nur, was bestellt wird. Aus Fahrgastsicht ärgerlich, aber aus Unternehmenssicht verständlich.

Aber Weihnachtsmärkte kommen halt jedes Jahr so ganz plötzlich (wie der Winter), das kann der Verkehrsverbund ja nicht vorhersehen und natürlich überraschen die alljährlichen Kundenkritiken daran auch jedes Jahr aufs neue :nerd:


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BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 17:45 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Und vor allem, wer das bezahlen soll.
Gibt Ansätze. Leprechaun @ Rente / Ihr im Alter
Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Das war halt die Aussage dieser Person - wo Gleise liegen, können auch Züge fahren.
Das stimmt ja auch. Die Hyperbel hier ist "von heute auf morgen"; das sagt ja keiner. Und wenn, dann vermutlich nicht ernsthaft. Da wird dann eher einfach nur allgemein Druck gemacht. Während "ausschließliche Gewinnorientierung, autoliebende Politiker und eine Horde NYMBYs" halt keine Hyperbeln sind.
Du stellst zwei Seiten als gleich whack dar, wenn eigentlich schon eine mehr whack ist.
Zum BeitragThomasK hat geschrieben:
Da die Schiene ein Allmendegut ist, sind die Grenzkosten vom Fahrgast bzw. bei Trassennutzung vom EVU zu bezahlen und die Fixkosten vom Steuerzahler.
Wieso sollen reiche Steuerzahl den ÖPNV für arme Leute mitzahlen? Ist doch nicht die Schuld der klügeren Leute, dass die Armen wirtschaftlich falsche Entscheidungen getroffen haben und sich daher sonst keine Tickets leisten könnten?
Ohne Witz, anderswo bist du einfach mal pro Steuerhinterziehung von Konzernen und Superreichen, weil die armen Millionäre sich damit halt gegen zu hohe Besteuerung wehren. ThomasK @ Steuerhinterziehung, Cum-Ex & Co.

Deine Position bezüglich ÖPNV ist gnadenlos sozialistisch. Weil dir dieses Thema wichtig ist. Dir fehlt halt echt der Intellekt, um zu verstehen, dass du nicht der einzige Mensch auf der Welt bist und anderes Zeug für andere wichtig ist. Bezüglich des Sozialwesens bist du 100% für "Jeder für sich", weil du persönlich halt nicht im Rollstuhl sitzt, chronisch krank bist oder so. Du kannst aber nicht Auto fahren und findest Züge cool, also brauchst du öffentlichen Nahverkehr, also ist es hier okay, wenn es da nicht "Jeder für sich" ist.
Normalerweise sollte man seinen Solipsismus so spätestens im mittleren Grundschulalter komplett ablegen.

Ein Tag kostenloser ÖPNV in Hannover, Verkehrsexperiment mit Zukunft: https://www.deutschlandfunkkultur.de/ei ... 01.de.html
Von diesem Wochenende. Monheim will ab April 2020 auch Ernst machen: https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-08/ ... adtverkehr

Das ist schlussendlich einfach auch fast unvermeidbar, wenn man die Umwelt schützen will - ein Riesenhaufen Kohle in den ÖPNV weltweit. Wie ThomasK schon sagte, nur halt noch mehr.

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BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 22:55 
Rosa Lachs
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Wieso sollen reiche Steuerzahl den ÖPNV für arme Leute mitzahlen? Ist doch nicht die Schuld der klügeren Leute, dass die Armen wirtschaftlich falsche Entscheidungen getroffen haben und sich daher sonst keine Tickets leisten könnten?


leider haben die Armen aber % tual mehr an Steuern dazu beigetragen das die ÖPNV überhaupt so existieren wie sie jetzt sind.
Es doch so das Steuergelder die Netze ausbauten, schön dann zahlt man also 2 Male, Mein Opa zahlt die Bahn und ich die Nutzung.
Die ÖPNV preise wären wesentlich besser wenn die Bahn nicht so Gewinn orientiert wie sie jetzt ist. Zu Viel Administration und zu wenig an der Schiene. Alle Systeme kranken an der Überfettung des Administrativen Bereichs die jedes Jahrzehnt die Vorschriften verdoppeln um ihre Existenz zu rechtfertigen.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 4. Dez 2019, 00:22 
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Zum BeitragLeprechaun hat geschrieben:
Das stimmt ja auch.

Nee, eben nicht, das ist ja der Haken an der Sache. Gleise können überall liegen, aber ob es noch eine Bahnstrecke ist, entscheidet sich dadurch, ob der Streifen Land noch als Bahnstrecke gewidmet ist oder nicht. Wenn die Strecke einfach nur stillgelegt ist, kann man sie durch entsprechende Instandsetzungsarbeiten wieder in Betrieb nehmen. Bei einer Bahnstrecke, die vom Bahnbetrieb freigestellt wurde, gleicht das einem Neubau mit all seinen Querelen, weil ja eigentlich gar keine Bahnstrecke mehr da ist, auch wenn die Gleise noch liegen.

Zudem wurden viele solcher entwidmeten Bahnstrecken schon stellenweise überbaut. Selbst, wenn also zwischen den Dörfern noch Gleise liegen, bringt das nichts, wenn innerorts ein Aldi im Weg steht.


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