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Männlich 
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2019, 21:55 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
ICE4 können wir auch ausschließen, denke ich. Der hat zwar einen Wagen 6, aber das ist ja so ein "entweder fahre ich komplett oder gar nicht"-Konstrukt.



Das Problem ist die bedingte Wahrscheinlichkeit.

Da sie in Nordrhein-Westfalen wohnt, ist, wenn man mit dem ICE fährt, die NBS Köln - Frankfurt Flughafen für die Bestimmung der Wahrscheinlichkeit extrem wichtig. Und da der ICE 4 - im Gegensatz zum ICE 1 - die NBS Köln - Frankfurt Flughafen benutzen darf, ändert sich die bedingte Wahrscheinlichkeit ganz erheblich.

Unter der Prämisse, dass sie also mit einem ICE 1 fuhr, gilt also folgendes:

Wenn sie nach Süden fahren wollte, dann wahrscheinlich mit einem Sparpreis oder Supersparpreis über Koblenz.

Vielleicht wollte sie ja auch unbedingt über Koblenz fahren, weil sie Sehnsucht nach der 3S-Bahn hatte. Gerade jetzt, wo die Wuppertaler ihre 3S-Bahn in den Sand gesetzt haben.

Falls es so wäre, könnte ich das zu 100 % nachvollziehen. :smile:

____________


Bei mir ist es ein Kopf an Kopf Rennen, ob ich lieber mit dem ICE oder der 3S-Bahn fahre.

ICE: https://www.youtube.com/watch?v=XuO87ZoCGKo
3S-Bahn: https://www.youtube.com/watch?v=7k-ZOj0MQMg

Ist das eine geile Anlage. :wub: 8,5 m/s darf sie fahren; im Video wird mit 7 m/s gefahren. Der Filmer zeigt die Fahrt auf voller Länge.

Für die geile Anlage mussten auch fast 200 Millionen € auf den Tisch gelegt werden. Aber die Vietnamesische Regierung hat sich gegen eine Straßenbrücke entschieden und für den Bau einer 3S-Bahn. Zum Glück hatten die Deutschen nichts zu sagen, denn die hätten wieder einmal eine Straßenbrücke gebaut und sich dann beklagt, warum auf den Inseln alles zugeparkt ist. :laugh: So aber bleiben die vietnamesischen Inseln autofrei.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2019, 22:28 
Pinkie Pie
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Keine Ahnung was ihr labert, aber es war der ICE 76 Richtung Hamburg-Altona und ein Flexpreis. :nerd:

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The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
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Männlich 
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2019, 23:39 
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Danke für die Antwort.

Das hat mir keine Ruhe gelassen.

Der ICE 76 ist ein ICE 1. Da er von Zürich HB kommt - also von Süden - musste er über Koblenz fahren, da er nicht auf der NBS Köln - Frankfurt Flughafen darf.

Den ICE 1 erkennst du u.a. daran, dass der Speisewagen in der Zugmitte höher ist als die anderen Wagen. Außerdem hat der ICE 3 nur 8 Wagen inkl. Antriebseinheiten und ist somit deutlich kürzer als der ICE 1, der zumeist 14-teilig ist, also Triebkopf + 12 antriebslose Wagen + Triebkopf.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2019, 16:27 
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https://www.lok-report.de/news/deutschl ... gruen.html
Zitat:
Die Deutsche Bahn (DB) macht ihre Rolle als Umweltvorreiter auf ihren Zügen sichtbar und verändert dafür das Außendesign ihrer rund 280 ICE-Züge: An den beiden Wagen mit dem markanten ICE-Profil an der Spitze und am Ende des Zuges wird der rote Streifen durch einen grünen ersetzt.

Was die DB tun könnte, um ihr Image aufzubessern:
- sauberere Züge
- pünktlichere Züge
- besserer Kundenservice

Was die DB tut, um ihr Image aufzubessern:
- rote durch grüne Streifen ersetzen

Ein großer Schritt in der Bahnwelt! :schüssel:


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BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2019, 17:24 
Pinkie Pie
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Ist halt fürs Image. Deshalb ist McDonalds auch grün.

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and your head throbbing like a heart,
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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2019, 17:44 
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Eben wegen so Beispielen wie McDonald's sollten Firmen mittlerweile eigentlich gelernt haben, dass Greenwashing tatsächlich nur Spott erntet; auch von ansonsten leicht beeindruckbaren Konsumenten. Es wurde noch nie ne Firma durch sowas gerettet, oder?
Ich mein, selbst wenn man nicht echt was tun will, gibt es bessere Image-Kampagnen.

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I'm a small man, and not necessarily of what you could call good health.
You're brewing a poisonous batch.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 15. Nov 2019, 16:44 
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Minibildchen

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Und Transalpin, was sagst du zu unserem Bob?
Schon persönlich gesehen?

______________________
„They're taught to kill, and all human feelings and reactions are trained out of them. They're turned into monsters in order to kill other monsters.“


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Sa 16. Nov 2019, 22:29 
Rosa Lachs
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Was die DB tun könnte, um ihr Image aufzubessern:
- sauberere Züge
- pünktlichere Züge
- besserer Kundenservice

Was die DB tut, um ihr Image aufzubessern:
- rote durch grüne Streifen ersetzen

Ein großer Schritt in der Bahnwelt! :schüssel:


Genau, ein Bisschen Augenwischerei und schon stehen sie gut da so denkt das Management.
Leider leben die Leute in einer Blase.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Di 19. Nov 2019, 17:32 
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Zum BeitragWolfsblut hat geschrieben:
Und Transalpin, was sagst du zu unserem Bob?
Schon persönlich gesehen?

Wenn ich mich nicht irre, war ich das letzte Mal in Solingen, als noch niemand an die Bestellung solcher Fahrzeuge dachte :laugh:

An sich finde ich das Konzept gut. Wenn man eh schon ein O-Bus-Netz hat, kann man es auch nutzen, um die Fahrzeuge während der Fahrt unter Oberleitung nachzuladen, statt reine Batteriebusse zu beschaffen, die stationär geladen werden müssen und dadurch einige Zeit nicht für den Betrieb zur Verfügung stehen. Auch sollten Städte ohne O-Bus vielleicht mal drüber nachdenken, ihn zumindest abschnittsweise für solche Batterie-O-Busse wieder einzuführen. Eines der Hauptargumente gegen O-Busse, die fehlende Flexibilität gegenüber Dieselbussen bei Streckenabweichungen, ist mit diesem Antriebskonzept ja hinfällig.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 02:08 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Wenn ich mich nicht irre, war ich das letzte Mal in Solingen, als noch niemand an die Bestellung solcher Fahrzeuge dachte :laugh:

An sich finde ich das Konzept gut. Wenn man eh schon ein O-Bus-Netz hat, kann man es auch nutzen, um die Fahrzeuge während der Fahrt unter Oberleitung nachzuladen, statt reine Batteriebusse zu beschaffen, die stationär geladen werden müssen und dadurch einige Zeit nicht für den Betrieb zur Verfügung stehen. Auch sollten Städte ohne O-Bus vielleicht mal drüber nachdenken, ihn zumindest abschnittsweise für solche Batterie-O-Busse wieder einzuführen. Eines der Hauptargumente gegen O-Busse, die fehlende Flexibilität gegenüber Dieselbussen bei Streckenabweichungen, ist mit diesem Antriebskonzept ja hinfällig.


Ich kenne jetzt die genaue technische Konstruktion des Solinger O-Busses nicht, aber im Normalfall sollte ein O-Bus unter Oberleitung mit einer seitlichen Abweichung von +- 3,50 m um ein Hindernis herumfahren können. Da ein Straßenfahrzeug nach StVO maximal 2,55 m breit ist und im Normalfall eine Fahrspur innerstädtisch zwischen 2,75 m und 3,25 m breit ist, ist das ausreichend, um von der O-Busfahrspur sowohl die unmittelbar links als auch die unmittelbar rechts nebenliegende Fahrspur - soweit vorhanden - nutzen zu können.

Selbst Abweichungen von mehr als 3,50 m sind - soweit sie unter 4,50 m liegen - normalerweise auch noch möglich, wenngleich dann mit stark reduzierter Geschwindigkeit.

Was München anbetrifft, wird der O-Bus, obwohl er pro Kilometer Doppelspur mit lediglich 2 Millionen € nur ein Bruchteil der Straßenbahn, die mit ca. 15 Millionen € pro Kilometer Doppelspur zu Buche schlägt, auskommt, setzen wir auf den Ausbau der Straßenbahn. Ohnehin darf ein Doppelgelenkobus nur 25,25 m lang sein; dann ist definitiv finito la musika.

Nach hartem politischen Kampf, der über 20 Jahre(!) dauerte, konnten wir dieses Jahr die Sektkorken knallen lassen. Der Stadtrat ist nach 20 Jahren unseren Argumenten gefolgt und hat als neuen Planungsstand für Straßenbahnneubaustrecken in München eine Fahrzeuglänge von 54 m und eine Fahrzeugbreite von 2,65 m festgelegt. Man soll nie aufgeben, aber zum Schluss musste die Autofahrerfraktion dann doch die weiße Fahne hissen. :party:

In meinem Geiste fährt schon der sechsteilige Avenio von Siemens mit zwei Doppelgelenken (jeweils zweimal links/rechts sowie jeweils zweimal Kuppe/Wanne) und drei Einfachgelenken (nur jeweils links/rechts) durch München, sodass der Sechsteiler mechanisch gesehen eigentlich ein Achtteiler ist. :party:

Ab nächstem Jahr nach der Kommunalwahl wird mit neuer Stadtratsmehrheit gnadenlos die Verkehrswende gegen die Autosüchtigen durchgeboxt, worauf ich mich schon riesig freue. :love:


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 18:43 
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Klar, Hindernisse umfahren im Rahmen der seitlichen Maximalabweichung geht natürlich. Muss man allerdings eine Umleitung durch andere Straßen fahren, hat der O-Bus dieselben Probleme wie die Straßenbahn - man braucht Ersatzverkehr mit Dieselbussen (oder was sonst grad oberleitungsunabhängig fahrend vorhanden ist). Mit Batterie-O-Bussen kann man das dagegen geschickt lösen, indem man einfach abdrahtet und die Umleitung akkuversorgt befährt.

Straßenbahnen auf stark belasteten Linien sind gut und schön, aber für die sinnvolle Umstellung muss auch das Fahrgastaufkommen entsprechend hoch sein. Das ist in München an vielen Ecken sicher gegeben, aber eben nicht in allen Städten und dort wäre dann eben der O-Bus eine gute Alternative zum reinen Batteriebus.

Aber dann kommen halt wieder die Menschen, die eine Oberleitung hässlich finden und sie nicht in ihrer Straße hängen haben wollen... :laugh:


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 23:18 
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Zum BeitragTransalpin hat geschrieben:
Klar, Hindernisse umfahren im Rahmen der seitlichen Maximalabweichung geht natürlich. Muss man allerdings eine Umleitung durch andere Straßen fahren, hat der O-Bus dieselben Probleme wie die Straßenbahn - man braucht Ersatzverkehr mit Dieselbussen (oder was sonst grad oberleitungsunabhängig fahrend vorhanden ist). Mit Batterie-O-Bussen kann man das dagegen geschickt lösen, indem man einfach abdrahtet und die Umleitung akkuversorgt befährt.

Straßenbahnen auf stark belasteten Linien sind gut und schön, aber für die sinnvolle Umstellung muss auch das Fahrgastaufkommen entsprechend hoch sein. Das ist in München an vielen Ecken sicher gegeben, aber eben nicht in allen Städten und dort wäre dann eben der O-Bus eine gute Alternative zum reinen Batteriebus.

Aber dann kommen halt wieder die Menschen, die eine Oberleitung hässlich finden und sie nicht in ihrer Straße hängen haben wollen... :laugh:



Klar, München ist eine ÖPNV-mäßig eine völlig andere Liga als Solingen; einwohnermäßig und ÖPNV-infrastrukturmäßig müsste man Solingen eher mit Salzburg vergleichen.

Beide Städte betreiben Dieselbusse und O-Busse, haben etwa 150000 Einwohner und sind an den ÖPFV angebunden.

Allerdings gibt es auch hier deutliche Unterschiede.

In Salzburg werden Spinner, die Schnappatmung bekommen, wenn sie eine O-Bus-Fahrleitung sehen, zum Glück nicht ernst genommen. Das O-Bus-Netz in Salzburg ist bei weitem besser ausgebaut, als dasjenige in Solingen. In Salzburg haben die Österreicher ohne mit der Wimper zu zucken, O-Bus-Fahrleitungen direkt durch die Altstadt gelegt, damit die Fahrgäste ohne Umstieg auf Dieselbusse ihre Ziele erreichen. Fahrleitungen wurden durch Jahrhunderte alte Stadttore, die unter Denkmahlschutz stehen, hindurchgespannt, um den ÖPNV sehr attraktiv zu machen.

In Deutschland würden da schon wieder Spinner eine posttraumatische Belastungsstörung bekommen.

Ich war ja ein paarmal in Solingen und ich war entsetzt, wie viel Platz dort dem MIV gewährt wird.

Auch zwischen den Hauptbahnhöfen Solingen und Salzburg gibt es gigantische Unterschiede. Zwar ist auch Solingen an das Fernverkehrsnetz angebunden und auch Solingen Hbf ICE-Halt. Gleichwohl wirkt der Solinger Hauptbahnhof im Vergleich zum topmodernen Salzburger Hbf doch arg provinziell.

Wenn man am Salzburger Hauptbahnhof aussteigt und zum Bahnhofsplatz geht, dann ist man überrascht vom dichten O-Bus-Verkehr, wohingegen der O-Bus-Verkehr am Solinger Hauptbahnhof doch sehr überschaubar ist.

Ich war erst vor 3 Wochen wieder in Salzburg. Der Hauptbahnhof ist top in Schuss, extrem sauber und die Sicherheitsdienste achten sehr genau darauf, dass da keine Penner herumlungern. Für das subjektive Sicherheitsgefühl ist es extrem wichtig, dass dort die Sicherheitsdienste Präsens zeigen. Gerade Frauen begrüßen das Durchgreifen sehr, denn wenn sie spätabends alleine aus dem Zug aussteigen, dann wollen sie sich natürlich sicher und wohl fühlen.

Da der Bahnhof nachts hell beleuchtet ist, die Gänge sehr breit und freundlich sind, die Sicherheitsdienste Präsens zeigen und auch noch spät abends viele Reisende unterwegs sind und die Geschäfte bis ca. 23 Uhr aufhaben, fühlen sich dann auch die Frauen sehr wohl und fahren gerne mit der Eisenbahn.

Man merkt durchaus, dass Österreich pro Einwohner mehr als viermal so viel Geld in die Eisenbahn investiert, wie Deutschland.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 23:48 
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Weiblich 
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 00:12 
Rosa Lachs
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Tja so wird man aus einer Vorreiter Nation zu einer Nation die sich in Ö bei Nahverkehr und in den Niederlanden bei den renten was abschauen muss/kann. Eigentlich kein Wunder das die sogenannten Nationalen Aufwind sehen.


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Männlich 
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 00:30 
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Was will man bei ausschließlicher Gewinnorientierung, autoliebenden Politikern und einer Horde NYMBYs auch erwarten...

Und auf der anderen Seite Umweltfritzen, die einem erklären wollen, dass man in Regionen mit stillgelegten Bahnstrecken von heute auf morgen wieder Bahnverkehr einführen könnte :laugh:


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