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Bei welchem Wettbewerb würdest du teilnehmen?
Umfrage endete am So 10. Jan 2016, 14:22
Kochwettbewerb. Backen geht aber auch. 31%  31%  [ 5 ]
Backwettbewerb. Kochen geht aber auch. 44%  44%  [ 7 ]
Nur Kochwettbewerb 25%  25%  [ 4 ]
Nur Backwettbewerb 0%  0%  [ 0 ]
Abstimmungen insgesamt : 16
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Weiblich 
BeitragVerfasst: Do 7. Jan 2016, 14:22 
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bête
Minibildchen

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Einige User haben ja Interesse an einem Koch- oder Backwettbewerb gezeigt. Für die User, die beim letzten Kochwettbewerb noch nicht dabei waren, lohnt es sich vielleicht, den alten Thread einmal durchzuschauen: [Wettbewerb] Kochwettbewerb - Warm

Spoiler: Alter Text
Das Konzept ist aber eh einfach: Ihr kocht oder backt (je nach Ergebnis der Umfrage) etwas, schickt mir dann ein Foto und das Rezept und dann wird abgestimmt.

Zuerst dürft ihr jetzt aber drei Tage lang wählen, ob ihr einen Koch- oder einen Backwettbewerb haben wollt. Es gibt vier Auswahlmöglichkeiten, ihr habt eine Stimme zu vergeben und ihr könnt eure Antwort noch ändern, falls ihr die falsche Wahl getroffen habt. Ihr könnt wählen zwischen:

*Kochwettbewerb. Backen geht aber auch.
*Backwettbewerb. Kochen geht aber auch.
*Nur Kochwettbewerb
*Nur Backwettbewerb

Über Motto-Vorschläge für einen eventuellen Kochwettbewerb würde ich mich auch freuen. Der Backwettbewerb würde ohne Motto stattfinden.


Spoiler: Alter Text #2
Mit 8 Stimmen hat Alltagsküche die Abstimmung gewonnen. Ihr dürft jetzt bis zum 30.1. etwas Tolles kochen und mir ein Bild und das Rezept davon schicken. Ich hoffe, dass viele mitmachen werden, zum Thema "Alltagsküche" dürfte doch jedem was einfallen. :)


Die Gerichte


(1) Ofenbums

Image

Zutaten für 1 Portion:

2 Kar.otten
1/2 Zucchini
1/2 Toastie
Tomate
100g Tofu
Maggi
Öl, Gewürze, evtl. Rucola

Die Zubereitung ist ganz, ganz schwer und kompliziert. Backofen kurz auf 275°C vorheizen. Den Tofu halbieren und ein paar Minuten in Maggi einlegen. Die Möhren und die Zucchini ebenfalls halbieren, aufs Backblech legen und mit Öl besprühen und salzen (habe zusätzlich noch Rosmarin und nach dem Backen Pfeffer und Maggi hinzugefügt). Den Tofu dazulegen, kurz mit Öl besprühen und ebenfalls etwas salzen, anschließend alles bei 275°C ca. 15 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit alles kurz wenden. Das Toastie muss dann nur noch getoastet und mit Tomaten belegt sowie gewürzt werden. :schüssel:


(2) Gnocchetti-Kürbis-Pfanne mit Feta

Image

Spoiler: weiteres Bild
Image


Zubereitungsdauer
< 30 Minuten

Zutaten
Die relevante Kombination bei diesem Gericht ist: Gnocchetti plus Kürbis plus Feta. Das sonstige Gemüse kann also ganz nach persönlicher Vorliebe und Füllstand des Kühlschranks ergänzt werden. Die Mengenangaben verstehen sich für zwei Personen.

  • 400 g Gnocchetti aus dem Kühlregal; alternativ gehen natürlich auch normalgroße Gnocchi und gemeint sind natürlich normale Gnocch(ett)i di patate
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 100 g Feta
  • 2 Paprika (rot und gelb)
  • 1 Zucchini
  • 1 Chilischote
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Braune Butter (vgl. Anmerkung unten); ersatzweise Pflanzenöl
  • Kräuterbutter
  • ½ Bund Petersilie
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
1.) Beim Hokkaido-Kürbis wird die Schale mitgegessen; daher waschen und lediglich ggf. schorfige der Schale mit dem Messer entfernen. Kürbis vierteln und aushöhlen (letzteres geht gut mit einem Esslöffel), dann kleinschneiden. Paprika, Zucchini, Chili, Frühlingszwiebeln und Feta ebenfalls kleinschneiden. Die Petersilie fein hacken.

2.) Braune Butter (oder Pflanzenöl) in einer hohen Pfanne (ideal: Wok-Pfanne) erhitzen. Frühlingszwiebeln kurz anschwitzen, dann den Kürbis hinzugeben und kurz anrösten. Dann muss der Kürbis bissfest gegart werden, darf aber keinesfalls zu weich werden. Am besten geht es, wenn man ein wenig Wasser hinzugibt; wenn das Wasser verdunstet ist, wird der Garpunkt geprüft und der Vorgang ggf. wiederholt. Kürbis aus der Pfanne nehmen, wenn er bissfest ist.

3.) Wieder etwas braune Butter (oder Pflanzenöl) in die Pfanne geben und darin Paprika, Chili und Zucchini anbraten. Ebenfalls aus der Pfanne nehmen und beiseite Stellen.

4.) Kräuterbutter in die Pfanne geben, schmelzen und dann die Gnocchetti hinzufügen und ca. vier Minuten anbraten. Gegebenenfalls weitere Kräuterbutter oder etwas braune Butter hinzufügen, wenn es zu trocken ist. (Allgemeiner Tipp: Gnocchi aus dem Kühlregal müssen in der Regel nicht gekocht werden; die werden gut, wenn man sie einfach in der Pfanne in etwas Butter anbrät.)

5.) Kürbis und anderes Gemüse wieder hinzufügen, dann mit Salz, Pfeffer, Oregano und ggf. weiteren Gewürzen nach Belieben abschmecken. Dann die Petersilie und erst direkt vor dem Servieren den Feta hinzufügen. Wenn der Feta in der Pfanne ist, wird noch einmal umgerührt, dann wird serviert.

Anmerkung zur braunen Butter
Braune Butter oder auch Nussbutter gibt es nicht zu kaufen, die muss man selbst herstellen. Das ist Butter, deren Eiweiß karamellisiert ist, was einen nussigen Geschmack ergibt. Ein weiterer Vorteil neben dem tollen Geschmack ist, dass sie, anders als normale Butter, nicht mehr verbrennen kann. In diesem Video wird gezeigt, wie man braune Butter herstellt. (Aber Achtung: Die Behauptung, Ghee sei dasselbe wie braune Butter, ist leider falsch!)
Ich hab immer ein Glas braune Butter auf Vorrat im Kühlschrank und kann es daher problemlos in der Alltagsküche einsetzen. Wenn man keine braune Butter hat und auch keine machen will, tut es für dieses Gericht zum Anbraten des Gemüses jeweils auch ein neutrales Pflanzenöl. Normale Butter würde ich nicht empfehlen.
Es lohnt sich aber wirklich für sehr viele Gerichte, sich braune Butter auf Vorrat zu machen! Im Kühlschrank wird sie (logischerweise) wieder fest und hält sich ziemlich lang.


(3) Brezen-Nuggets mit Süßkartoffelpommes & SourCream-Dip

Image

Für die Brezen-Nuggets:
400g Hähnchenfilet
1/2 Packung Salzbrezen
1/4 Packung Grana Padano, gerieben
2 Eier
Mehl
Pfeffer

Für die Süßkartoffelpommes:
1-2 Süßkartoffeln (mir reicht eine große)
1-2 Eiweiß (steif geschlagen)
2 EL Stärke z.B.Maismehl, Reismehl, Kartoffelstärke o.ä.
Paprikapulver

Für den SourCream-Dip:
200g Schmand/Sauerrahm
100g Magerquark
etwas Milch
Schnittlauch oder andere Kräuter
1/2 Knoblauchzehe
Pfeffer und Salz

1. Für den Dip Schmand/Sauerrahm mit Magerquark vermischen mit Milch in die gewünschte Konsistenz bringen. Die Knoblauchzehe reiben und mit Pfeffer und Salz in den Dip geben. Zuletzt den Schnittlauch bzw. die Kräuter untermischen - kühl stellen.

2. Die Süßkartoffel(n) waschen, schälen und zu Pommes schneiden. In eine Schüssel mit Wasser geben und ziehen lassen.

3. Währenddessen die Salzbrezen in einem Zerkleinerer zerkleinern, mit dem Grana Padano mischen. Pfeffer hinzugeben. Hähnchenfilet in kleine Nugget-Stücke schneiden, zuerst im Mehl, dann im Ei und zuletzt in der Brezen-Käse-Menge wälzen. Auf einen großen Teller geben.

4. Den Backofen für die Pommes auf 230 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Süßkartoffeln abtrocknen, die Hälfte in ein große Tüte mit der Stärke geben (ich hab Maismehl verwendet) und gut schütteln. Mit der anderen Hälfte auch so verfahren. In die Schüssel zurück geben und mit Paprikapulver mischen. Den Eischnee hinzugeben und die Kartoffeln damit mischen. Backblech mit Backpapier auslegen, mit etwas (Raps-)öl einfetten, Kartoffeln draufgeben (ordentlich!) und in den Backofen schieben. Nach ca. 10 Minuten wenden, danach noch mal 15 Minuten ca. backen. Wenn die Pommes fertig sind zuletzt noch salzen (ruhig viel Salz verwenden).

5. Während die Pommes im Backofen sind, die Nugget in einer Pfanne mit Öl braten.

Brezen-Nuggets mit den Süßkartoffel-Pommes und dem SourCream-Dip servieren.
Guten Appetit! (:


(4) Pilzrisotto mit Käsepäckchen

Image

Zutaten für zwei Personen

200g Pilze
ein bisschen Butter
1 Zwiebel
1 Bund Petersilie
wenig Parmesan
ein bisschen Weisswein
Brühe
1 Tasse Risottoreis

200g Blätterteig
2 Kleine Weichkäse
Aprikosenmarmelade

Pfeffer
Salz
Öl

Zubereitung

Blätterteig ggf. auswallen und in zwei grosse Rechtecke schneiden. Käse grosszügig auf beiden Seiten mit Aprikosenmarmelade einstreichen und Pfeffern. Päckchen verschliessen, mit Marmelade zukleben und ganz dünn mit Marmelade bestreichen. Ca. 20 Minuten bei 180°C in den Ofen.

Pilze putzen, evtl. in grobe Stücke schneiden, Petersilie hacken. Ein wenig Butter in Pfanne zergehen lassen und Pilze und Petersilie sautieren und mit ein wenig Salz und Pfeffer würzen. Währenddessen die Zwiebel kleinschneiden, Öl in einem grossen Topf erhitzen und Reis und Zwiebel glasig anbraten. Mit Weisswein ablöschen. Danach während ca. 15-20 Minuten immer wieder mit köchelnder Brühe übergiessen und brodeln lassen. Wenn das Reis fast durch ist, restliche Brühe eindampfen lassen, Pilze und ein wenig Parmesan einrühren und mit Pfeffer abschmecken.

Zum Anrichten Risotto auf den Teller geben, mit Petersilie bestreuen und Käsepäckchen obendrauf packen.

Bon appétit!


(5) Hähnchen-Mango-Curry mit Kichererbsen

Image

300g Hähnchenbrustfilet
3 Frühlingszwiebeln
1 Mango
2-3 EL Curry (bestenfalls z.T. gerösteten Curry)
1-2 Prisen Chili
1 TL frisch geriebenen Ingwer
4 Stängel Koriandergrün
400 ml Kokosmilch
1 Dose (400g) Kichererbsen (ersatzweise ca. 150g Kichererbsen über Nacht einweichen)
200g Basmatireis
Öl
ggf. etwas Brühe

Den Reis laut Packungsangaben zubereiten.
Die Hähnchenbrust in ca. 2 cm große Würfel schneiden, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und die Mango schälen, den Kern entfernen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
Das Fleisch und die Frühlingszwiebeln zusammen mit etwas Öl in einer Pfanne goldgelb anbraten. Hitze danach etwas runter schalten, Curry und etwas Chilipulver hinzufügen, verrühren und etwas angehen lassen. Die Kichererbsen abgießen, abwaschen und gemeinsam mit der Mango und dem Ingwer dazugeben. Die Kokosmilch angießen und sämig einkochen lassen. Wenn die Soße zu dick ist, ggf. etwas Brühe dazugeben. Den Koriander hacken und bis auf einen kleinen Rest in das Curry geben.
Mit dem Reis auf Tellern anriechten und mit dem restlichen gehackten Koriander bestreut servieren.

Dauer: ca. 30 Minuten


(6) Spaghetti mit Thunfisch und Rucola

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Zutaten für 2 Portionen:

250g Spaghetti (ich gehe von denen mit 8-9 Minuten Kochdauer aus)
Mehrere EL Ölivenöl zum anbraten
2-3 Zehen Knoblauch
1 Halbe Chilischote, ohne Kerne (hier weiß jeder selbst am besten, wieviel er verträgt)
2 Sardellenfilets, in Öl eingelegt
1 EL Kapern
1 Hand voll Datelltomaten, Cherrytomaten, o.ä., kleine Tomaten halt :nerd:
1 Dose (190g) Thunfisch in Öl
50-60g Rucola
1 gute, möglichst reife Zitrone, wer welche bekommen kann: Amalfizitrone
Etwas frisch geriebener Parmesan
Salz
Pfeffer
Weißer Balsamico
Gutes Olivenöl

Wer sich davor "fürchtet" kann die Sardellen (und auch die Kapern) natürlich weglassen, aber sie tragen zum Geschmack bei, ohne fischig zu schmecken und lösen sich im Öl komplett auf. Das Ganze Essen dauert im Prinzip so lange, wie die Nudeln kochen (bei frisch gemachten dann natürlich minimal länger)

Vorbereitung:,
Rucola putzen und waschen, Chili entkernen und genau wie den Knoblauch in feine Scheiben schneiden, Tomaten je nach Größe halbieren oder vierteln, einen großen Topf mit Wasser und reichlich Salz für die Nudeln aufsetzen und eine ausreichend große Pfanne, um später die Nudel darin zu schwenken auf mittlere Stufe (4-5, je nach Herd, aber eher 4) erhitzen.

1. Zeitgleich die Nudeln ins Wasser und Knoblauch, Chili und Sardellen mit einigen Esslöffeln Olivenöl in die Pfanne geben. Die Zutaten sollen keine Farbe bekommen, nur anschwitzen.

2. Nach 1-2 Minuten die Kapern und nach 4-5 Minuten die Tomaten dazugeben.

3. Nach insgesamt 6-7 Minuten (oder wenn die Spaghetti fast Al Dente sind, da muss man einfach probieren und ggf. noch eine Minute warten) einen Teil (1/4-1/3) von dem Rucola in die Pfanne geben, etwas Parmesan frisch in die Pfanne reiben, 3-4 Esslöffel von dem Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln abschütten. Etwas von dem Nudelwasser aufheben, ggf. braucht man es noch, um die Konsistenz zu vairieren, es ist durch die Nudeln sehr stärkehaltig und wirkt bindend.

4. Nudeln und und Thunfisch mit in die Pfanne geben und ordentlich durchschwenken.

5. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken, auf Salz kann aufgrund der Sardellen, des Parmesans und des Nudelwassers evtl. verzichtet werden, je nach Geschmack. Es reicht der Saft einer achtel Zitrone, hier lieber vorsichtig sein und ggf. nachwürzen.

6. Nochmal durchschwenken. Nudeln auf einem Teller anrichten und mit möglichst hochwertigem Olivenöl beträufeln. Parallel dazu den restlichen Rucola kurz mit Salz, Pfeffer, besagtem Olivenöl, etwas Zitrone, etwas weißem Balsamico marinieren und auf die Nudeln geben.

7. Das Ganze mit frisch geriebenem Parmesan garnieren.

Die Dosierungen von Salz, Pfeffer, Zitrone und Balsamico sind euch überlassen, jeder hat einen anderen Geschmack und ich halte wenig von Angaben wie "2,5g Salz" oder " 2 EL Balsamico ", dem Einen ist es zu Intensiv, der Andere schmeckt noch gar nichts. Ihr wisst selbst am besten, was ihr mögt.


(7) Limetten Linguine mit Garnelen

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Beschreibung:

Bei der Alltagsküche ist natürlich das Ziel: Geringer Aufwand, dafür umso mehr Geschmack, und da kommen meine Limetten Linguine mit Garnelen natürlich gerade recht.

Zutaten (für 2 Personen):

150 g Riesengarnelen (ohne Kopf, mit Schale)
1 Zucchino (150 g)
100 g Champignons
1 rote Chilischote
200 g Linguine (Hartweizennudeln)
Salz
3 Scheiben Ingwer
200 ml Gemüsebrühe
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Kaffir-Limettenblatt
1 EL gelbe Currypaste
1 fein geriebene Knoblauchzehe
1 TL fein geriebener Ingwer
150 ml Kokosmilch
1 EL Olivenöl
1 unbehandelte Limette
1 EL Koriandergrün (frisch geschnitten)

Zubereitung:

Die Garnelen schälen, am Rücken entlang einschneiden und den Darm entfernen. Garnelen waschen und trocken tupfen. Den Zucchino putzen, waschen und längs in feine Streifen schneiden. Die Pilze putzen, falls nötig, mit Küchenpapier trocken abreiben und in Scheiben schneiden. Die Chilischote längs halbieren, entkernen, waschen und in feine Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in Scheiben schneiden.

Die Linguine in reichlich kochendem Salzwasser mit den Ingwerscheiben 3 Minuten kürzer, als auf der Packung angegeben, garen. In ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und den Ingwer entfernen.

Inzwischen die Brühe in einer großen tiefen Pfanne erhitzen. Das Kaffir-Limettenblatt mehrmals einreißen und dazugeben. Die Zucchinistreifen hinzufügen und knapp unter dem Siedepunkt etwa 3 Minuten fast weich garen. Die Champignons, einen Spritzer Limettensaft und Lauchzwiebeln nach 2 Minuten Garzeit hinzufügen. Chilischote, Currypaste, Knoblauch und geriebenen Ingwer untermischen, die Kokosmilch dazugießen und erwärmen. Die Sauce mit Salz würzen.

Die vorgegarten Nudeln in die Kokossauce geben und darin etwa 2 Minuten garen, bis sie fast die gesamte Flüssigkeit aufgenommen haben.

Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und das Öl mit einem Pinsel darin verstreichen. Die Garnelen darin auf einer Seite 1 bis 2 Minuten anbraten, wenden, 1 Minute weiter braten, die Pfanne vom Herd nehmen und in der Nachhitze der Pfanne noch ca. 1 Minute weiter ziehen lassen.
Die Pfanne vom Herd nehmen und die Garnelen noch 2 Minuten durchziehen lassen.

Zuletzt den Koriander unter die Linguine mischen, Limettenschale darüber reiben und mit Salz abschmecken. Limetten-Linguine auf vorgewärmten Pastatellern anrichten.


(8) pizza

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man nehme 1 kühlregal pizza-kit und bereitet es nach anleitung zu, fertig! selber dazu hab ich mais, champis, gewürze, packung raspelkäse und salz + pfeffer :schüssel:


(9) Bananenpfannkuchen

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Rezept (für ca. 8 Pfannkuchen)
200 gr Mehl
250-300 ml Milch (ich mache das immer nach Gefühl)
2 Bananen
1 EL Backpulver
Zucker nach Bedarf
je nach Wahl Zugaben für auf den Pfannkuchen

Pfannkuchen sind meiner Meinung nach einer der besten Vertreter der Alltagsküche. Mit Zutaten zubereitet, die man eigentlich immer im Haus hat geht es schnell und lässt sich durch verschiedene Zugaben gut variieren. Man kann es deftig zubereiten oder - wie ich es bevorzuge - süß. Was will man mehr?
Die Zubereitung ist einfach: Bananen schnibbeln, alles in eine Schüssel und gut durch mixen. Die gewünschte Dünnflüssigkeit des Teiges lässt sich durch mehr oder weniger Milch erreichen. Durch die schleimige Konsistenz der Bananen wird auch der Teig relativ klebrig; dies sollte man beachten, wenn man den Teig in die Pfanne hinein gibt. Mir persönlich gelingt es aufgrund dieser etwas besonderen Konsistenz selten, die Pfannkuchen in eine runde Form zu bringen - dem Geschmack tut das allerdings keinen Abbruch.
Mein Serviervorschlag ist Apfelmark und eine Hand voll Tiefkühlbeeren - günstig und süß.


(10) Eiernudeln mit Stuff

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Zutaten:
- Nudeln
- Jagdwurst
- Zwiebeln
- Paprika
- Eier
- Gewürze

Jagdwurst klein schneiden, mit den Zwiebeln in der Pfanne anbraten. Nudeln nebenbei kochen. Rein in die Pfanne, kurz anbraten, dann Eier rein, nach Geschmack würzen, mit Pfeffer, Salz, Petersilie etc. Zum Ende Paprika rein und auch unterrühren.
Servieren. Guten Appetit.


Die Einsendephase ist vorbei und und ihr dürft eure Bewertungen und Liebesbriefe bis 07.02. um 21 Uhr in einer PN an mich schicken. Wir benutzen das Bewertungssystem vom letzten Jahr, also überlegt euch bitte eure Top 5.

Ihr bewertet also so:
6 Punkte
4 Punkte
3 Punkte
2 Punkte
1 Punkt

6 Punkte sind natürlich am besten und dann absteigend. Euch selbst bewertet ihr selbstverständlich nicht, aber jeder Teilnehmer ist zum Abstimmen verpflichtet, sonst wird man disqualifiziert. Allerdings dürfen natürlich auch alle nicht-Teilnehmer abstimmen. Nach welchen Kriterien ihr bewertet, ist euch überlassen. Denkt nur daran, dass ihr in eurer Abstimmung erkenntlich macht, welches Gericht wie viele Punkte bekommt, entweder mit der Nummer des Gerichtes und/oder mit dem Namen.
Ihr dürft hier raten, welches Gericht von wem ist, spoilert eure Vermutungen aber bitte ein! Und verratet bitte bis zur Auflösung nicht, welches Gericht von euch ist. Frohes Bewerten!


Zuletzt geändert von Blackened am Mo 1. Feb 2016, 12:48, insgesamt 8-mal geändert.
Grund: Threadtitel


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Männlich 
BeitragVerfasst: Do 7. Jan 2016, 14:24 
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Der Titel wird dann nach Ende der Abstimmung noch angepasst; wir haben also entweder Kochwettbewerb #2 oder Backwettbewerb; simpel und effektiv.

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I'm a small man, and not necessarily of what you could call good health.
You're brewing a poisonous batch.


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BeitragVerfasst: Do 7. Jan 2016, 23:42 
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Ich hab für Backwettbewerb mit Option auf Kochwettbewerb abgestimmt, einfach weil wir noch keinen Backwettbewerb hatten. Im Grunde ist es mir nämlich egal und ich bin höchstwahrscheinlich eh dabei, wenn das Motto nicht arg beschissen ist.


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 00:27 
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Backwettbewerb fände ich auch nice, weils was Neues ist und weniger Einschränkungen gibt.


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Ich würde definitiv lieber kochen. Allerdings würden mir wahrscheinlich auch beim Backen irgendwas einfallen und anderenfalls frag ich die Patin um Rat. :nerd:

Motto fürs Kochen:
- Alltagsgerichte (ohne größere Vorgaben; jeder soll einfach ein Gericht mit dem Aufwand kochen, wie er normalerweise kocht, wenn es keinen besonderen Anlass gibt)
- Länder- und Regionenküche (nicht die eigene Region!)
- Gerichte aus der (eigenen) Region
- ...
- ...

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 01:09 
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Bin stark für Kochen. Backe sehr selten und fände es ehrlich gesagt kontraproduktiv, wenn z.B. ein Schokokuchen gegen Bratkartoffeln antritt. Bei einem reinen Backwettbewerb gratuliere ich dann schonmal Pudu :schüssel:


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Zum Beitrag00Schneider hat geschrieben:
Bin stark für Kochen. Backe sehr selten und fände es ehrlich gesagt kontraproduktiv, wenn z.B. ein Schokokuchen gegen Bratkartoffeln antritt. Bei einem reinen Backwettbewerb gratuliere ich dann schonmal Pudu :schüssel:


Isso. Ich back auch hin und wieder aber dann halt auch mehr nullachtfuffzehn-Zeug und wär damit raus...

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Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
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BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 01:22 
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Bratkartoffeln würden ja auch nicht zu backen zählen, oder...?

Also falls das nicht ganz klar war:
*Backwettbewerb. Kochen geht aber auch.

bedeutet, dass man für einen Backwettbewerb stimmt, man bei einem Kochwettbewerb aber auch mitmachen würde. Nicht, dass man beim Backwettbewerb auch kochen darf. Eventuell ist das eh klar und ich versteh Schneiders Beitrag gerade vollkommen falsch.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 01:35 
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Nein, du hast ihn richtig gelesen, ich verstand die Möglichkeit so, dass Kochen und Backen im selben Wettbewerb ok wären. Aber die Mehrheit scheint ja Gott sei dank für Kochen zu sein


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 11:28 
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Zum Beitrag00Schneider hat geschrieben:
Nein, du hast ihn richtig gelesen, ich verstand die Möglichkeit so, dass Kochen und Backen im selben Wettbewerb ok wären.

Vor Inbetriebnahme der Tastatur: Gehirn einschalten. :nerd: :ninja:

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Regioneingeschränkte Mottos finde ich doof, Alltagsküche klingt gut, aber es ist irgendwie komisch einfach n Foto mit Nudeln und ner Sauce einzusenden. :D


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Männlich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 16:55 
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Schweig, Bazi :nerd:

Bin für Alltagsküche. Nudeln mit irgend einer Sauce sind halt genau das, was man sich Abends (z.B.) nach der Arbeit schnell macht. Und können ziemlich lecker sein, wir reden ja nicht von Spaghetti Napoli aus der Tüte. Und vor allem wäre dann der Kritikpunkt bzgl: "Das wird ja eh niemals jemand nachkochen, weil zuviel Arbeit" eliminiert.

Und wenn wir schon beim Nachkochen sind: Das Pilzragout mit Heidelbeeren war wirklich eine nachkochenswerte Entdeckung. (mit kleineren Modifikationen :nerd: )


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 17:00 
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bin auch für kochen
und auch trotz 1289361285 kritikpunkte beim letzten mal wird meisterkoch ipd wieder antreten


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Weiblich 
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 23:14 
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fände backen viel besser, vor allem weil wir das noch nicht hatten. bei nem kochwettbewerb würde ich es von nem motto abhängig machen.

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BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 23:16 
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Zum BeitragMisery hat geschrieben:
bei nem kochwettbewerb würde ich es von nem motto abhängig machen.

Diesbezüglich können (und sollen) übrigens gerne noch weitere Vorschläge gemacht werden! :smile:

Bislang läuft alles auf "Alltagsküche" - was ich gut finde - hinaus; auch deshalb, weil sonst noch kaum Vorschläge kamen.

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